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Wellness für Hund und Herrchen

Als Hundebesitzer stellt man sich oft die Frage, wenn es um das Thema Urlaub geht: Wohin mit dem Hund?

Meist findet sich im Verwandschafts – oder Freundeskreis ein Urlaubsdomizil für den Hund, am schönsten ist es doch allerdings, wenn man gemeinsam in den Urlaub gehen kann. So entsteht bei keinem – weder Herrchen bzw. Frauchen oder Hund – Sehnsucht nach dem anderen und man kann die Zeit gemeinsam genießen. Auch für Hunde ist ein Urlaub eine durchaus willkommende Abwechslung. Die Suche nach einem geeigneten Urlaubsziel gestaltet sich dennoch nicht immer einfach. Eine Flugreise kommt für viele Besitzer rein schon deshalb nicht in Frage, weil diese für viele Hunde reinen Stress bedeuten. Für eine Urlaubswoche also definitiv zu viel Aufwand.

Möglichst wenig Stress für den Hund durch Autoanreise

Ein Reiseziel in Deutschland oder den nah gelegenen Nachbarländern bietet den Vorteil, dass Sie mit dem Auto anreisen können, was für Ihren Hund die einfachste Reisemöglichkeit darstellt. Umso besser, dass es auch in Deutschland mittlerweile einige Hotels gibt, die Hunde willkommen heißen – hier sind Ihre Vierbeiner nicht nur ein akzeptiertes Mitbringsel, sondern gelten als Gast und werden auch dementsprechend behandelt.

Hunde ausdrücklich erwünscht

Wellnessurlaub für Hund und HerrchenGenau dies finden Sie im Fleesensee Resort & SPA – einem Sport-und Freizeithotel am Fleesensee, der zur Mecklenburgischen Seenplatte gehört. Hier werden nicht nur Sie als Besitzer verwöhnt mit einem umfangreichen Sport-und Wellnessangebot, sondern auch Ihr Hund kommt in den vollen Urlaubsgenuss. Zum Hotel gehören zwei Hunde, die Ihren eigenen schwanzwedelnd begrüßen werden, so kommt garantiert keine Langeweile auf! Wenn Herrchen und Frauchen sich mal etwas Zeit in dem hoteleigenen Spabereich gönnen möchten, bietet das Hotel die Möglichkeit einer Hundebetreuung an. Die Betreuer kennen sich bestens mit Hunden aus – somit ist Ihr vierbeiniger Liebling in den besten Händen.
Auch kulinarisch sollte Ihr Hund im Urlaub natürlich nicht zu kurz kommen – Sie gönnen sich selbst ja schließlich auch das ein oder andere Leckerchen! Dafür wird im Hotel auch bestens gesorgt, Ihr Hotelzimmer verfügt über ein eigenen Plätzchen mit Kuscheldecke und einem Fressnapf für den Hund. Natürlich dürfen auch die Begrüßungsleckerlis nicht fehlen!Wellness für Hund und Herrchen – unmöglich? Doch! Mehr Informationen zum Hotel gibt es unter http://ihr-resort-fleesensee.de/

Darauf sollten Hundebesitzer beim Fliegen mit Hunden achten

Fliegen mit Hund bedeutet meistens sowohl für die Hunde als auch für ihre Besitzer enormen Stress. Wenn nur irgend möglich, sollte deshalb natürlich auf das Fliegen verzichten werden. Manchmal gibt es aber Situationen, in denen eine Reise mit dem Flugzeug unbedingt notwendig ist oder der Hund nicht in der Nähe des Heimatortes während einer Urlaubsreise seiner Besitzer untergebracht werden kann.
Einige kleine Tipps können jedoch dabei helfen, die Flugreise für Hund und Halter so angenehm wie möglich zu gestalten.

Frühzeitige Planung vor dem Fliegen mit Hund

Ein rechtzeitiger Kontakt zur gewünschten Airline oder auch einem Reisebüro, welches dem Halter sicher gut dabei behilflich ist, gezielt geeignete Fluggesellschaften herauszusuchen, ist absolut notwendig. Grund dafür ist, dass die meisten Fluggesellschaften pro Flug nur eine begrenzte Anzahl an Tieren erlauben. Nur wer wirklich früh bucht, kann sicherstellen, dass sein Hund auch in dem gewählten Flugzeug transportiert werden kann. Ebenso gibt es bestimmte Fluggesellschaften, die überhaupt keine Tiere oder nur eingeschränkt befördern. Hier gilt es, sich unbedingt rechtzeitig über die Internetseite oder besser durch einen Telefonanruf bei der jeweiligen Airline zu versichern. Außerdem braucht der Hund genau wie das Herrchen oder Frauchen ein Flugticket. Die Preise variieren hier stark. Es kommt auf die Größe des Hundes, die Strecke und die Fluggesellschaft an.

Gewicht entscheidet: Hund als Handgepäck oder im Frachtraum

Bis zu einem Gewicht von fünf Kilo dürfen Hunde in der Regel mit in die Kabine. Dieses bedeutet natürlich vor allem für den Vierbeiner viel größere Sicherheit durch das Beisein einer vertrauten Person. Doch auch die Tiere in der Kabine dürfen nicht auf den Schoß, sondern müssen in einer Box verstaut werden. Die Transportbox darf in der Regel nicht größer als 48x40x20 cm sein und ein Gewicht von fünf Kilogramm nicht überschreiten.
Größere Hunde müssen grundsätzlich in einer Transportbox im Frachtraum mitfliegen. Diese Box muss stabil, wasserdicht und luftdurchlässig sein. Wichtig ist auch, dass der Hund in der Box stehen kann und ein Drehen und Hinlegen bequem möglich ist. In der Transportbox sollten die dem Tier bekannten, rutschfesten und saugfähigen Hundedecken liegen. Der Wasserbehälter sollte gut befestigt und mit Wasser, vielleicht bei langen Flügen zunächst teilweise mit Eiswürfeln, befüllt werden.
Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Kontaktdaten der Besitzer und alle wichtigen Informationen zum Hund wie zum Beispiel bestimmte Verhaltensinformationen gut sichtbar auf einem Zettel an der Box befestigt werden. Oftmals haben die Boxen auch eine transparente Folienhülle, worin alle wichtigen Papiere und Informationen zu dem Hund sicher verstaut werden können. Sollte dieses nicht der Fall sein, ist einem auch gut mit selbstklebender Folie geholfen.

Letzte Vorbereitungen vor dem Flug mit dem Hund

Wer mit seinem Hund fliegt, sollte diesen unbedingt bereits vorher an die Transportbox gewöhnen. Der Hund muss die Box mit etwas Positivem verbinden. Auch sollte der Hund seine letzte Mahlzeit einige Stunden vor dem Abflug erhalten, um ein Einkoten zu vermeiden. Ein langer, ausgedehnter Spaziergang vor dem Abflug ist natürlich ebenso zeitlich einzuplanen.

Wenn man all diese Dinge beherzigt, kann der Stressfaktor für den Hund und das Herrchen auf das Minimalste reduziert werden. So kann die Flugreise beginnen.

Das passende Hotel für den Urlaub mit Hund

Der beste Freund des Menschen ist ein ständiger Begleiter, so auch im Urlaub. Natürlich könnte man seinen Hund in eine Pension geben, aber ein Hund ist nicht nur ein Haustier, sondern ein vollwertiges Familienmitglied. Keine Eltern würden schließlich auf die Idee kommen, das Kind in eine Pension zu geben und dann alleine in den Urlaub zu fahren. Dahermuss der Urlaub mit dem Hund gut geplant sein.

Auswahl des Reiseziels

Je nach Hunderasse variiert die Auswahl an möglichen Reisezielen. Einem Husky macht der Winterurlaub in den Bergen nicht viel aus, einem Chihuahua, dessen Herkunft in Mexiko liegt, schon eher. In einem heißen Land kommt dafür der Husky nicht gut zurecht, auch wenn ein Strandurlaub sehr verlockend ist.Oft sind zumal Hunde an Stränden verboten und von anderen Gästen nicht gerne gesehen.

Ideal sind Reiseziele, die ein ähnliches Klima aufweisen wie bei uns. So bieten sich Nachbarländer wie Frankreich, Schweiz, Polen und Österreich gut an.

Ein weiterer Vorteil ist die relativ kurze Anreise. So können die meisten direkten Nachbarländer innerhalb weniger Stunden per Auto erreicht werden. Was auch die einfachste Anreise für den Hund darstellt. Das Auto kennt er schon und Sie können genügend Pausen einplanen und sind flexibel. Eine Flugreise sollten Sieam besten vermeiden, da der Transport im Frachtraum eine Stress-Situation für den Vierbeiner darstellt. Ein sehr beliebtes Reiseziel für Hundebesitzer ist Österreich. Die Alpen laden geradezu zum Wandern mit dem Hund ein und es gibt viele hundefreundliche Ausflugsziele.

Ein Hotel mit Wau-Effekt

Nachdem das Reiseziel feststeht, muss nur noch die Unterkunft geklärt werden. Als Hundebesitzer müssen Sie nicht auf den Komfort eines 4 Sterne Hotels verzichten. Viele Hotels in Österreich haben sich auf Vierbeiner eingestellt. So z.B. auch das Alpenwelt Resort im Zillertal. Das Hotel liegt direkt an der Grenze zwischen dem Salzburger Land und Tirol und bietet viele Wanderrouten mit Hund. Auf dem Zimmer befindet sich ein eigenes Plätzchen mit Decke und Hundenapf für Ihren Vierbeiner. Zudem gibt es für ihn im Restaurant einen eigenen Platz – Ihr Hund muss also während des Essens nicht auf dem Zimmer bleiben und kann Sie begleiten.

Mehr Informationen zum Hotel mit Hund gibt es hier.

Wandern mit Hund bringt immer gute Laune

Raus aus den 4 Wänden und rein in die Natur.

Einfach mal die Sonne genießen und mit dem Hund eine Runde wandern gehen.

Kurzurlaub mit Hund – es lohnt sich.

Herrchen und Frauchen müssen ja nicht immer gleich den Hund abgeben wenn es mal in den Kurzurlaub gehen soll. Warum also nicht auf einen kleinen „Wandertrip“ mit Hund gehen. Unsere 4-Beiner freut es auf alle Fälle und meistens tut´s uns Menschen auch mal ganz gut sich etwas mehr zu bewegen.. 😉

Hundewandern kann man überall in Deutschland.

Einen tollen Anbieter und viele Möglichkeiten für einen kurzen Hundeurlaub bietet zum Beispiel die Seite http://www.rudelurlaub.de/ Tolle Unterkünfte – auch viele eingezäunt – und meistens mitten in der Natur bieten perfekte Bedingungen für einen kleinen Trip mit Hund. Von den Alpen bis zur See findet jeder Hundebesitzer den passenden Fleck zum wandern und meistens auch noch viele Gleichgesinnte. So kann man den Kurzurlaub genießen.