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Blindenführhunde – Helfer auf vier Pfoten

„Lesen Sie mal die Zahlen an der Tafel da vor!“
„Welche Tafel?“
„Die an der Wand hängt!“
„Welche Wand?“
„Mein Herr, Sie brauchen keine Brille, Sie brauchen einen Blindenhund.“
„Was soll ich denn mit einem blinden Hund?“

So ein Witz und ähnliche fallen uns ein, wenn wir von Blindenhunden hören oder sie sehen. Aber wer diese Hunde sind und was für wichtige Aufgabe sie im Alltag leisten, wissen die Wenigsten,

Aufgaben und Pflichten eines Blindenhundes

Seit 1916 unterstützen ausgebildete Blindenhunde (Blindenführhunde) stark sehbehinderte und blinde Menschen im Alltag. Den Meisten sind sie bekannt als Helfer im Straßenverkehr. Anstatt eines Blindenstocks wird ein Hund eingesetzt. Die Assistenzhunde erkennt man sofort an ihrem weißen Geschirr mit Bügel.
Auf Kommando finden Sie Zebrastreifen, Ampeln, Treppen und andere wichtige Punkte, die als Orientierung in der Umgebung nützlich sind. Dabei müssen Straßen und Wege überquert oder Hindernisse umrundet werden. Aber die Vierbeiner können noch mehr.
Sie geben ihren Besitzern auch das Gefühl, einen treuen Freund und Begleiter zu haben. Jemanden der für sie da ist und dem sie vertrauen. Die Bindung, die sich zwischen beiden im Laufe der Zeit intensiviert, fördert die Zusammenarbeit im Alltag und tut der Psyche des Menschen gut. Das bedeutet weniger Stress und eine bessere Lebensqualität.

Eigenschaften eines Blindenführhund

Um die geforderten Aufgaben bestmöglich erfüllen zu können, müssen Blindenführhunde bestimmte Eigenschaften besitzen. Beispielsweise sollten sie mindestens eine Schulterhöhe von 50 cm vorweisen. Je größer der Hund ist, umso einfacher fällt es ihm den Menschen durch die Umgebung zu führen. Außerdem sind wichtig:

– Ausgeglichenheit
– Freundlichkeit
– Belastbarkeit
– Intelligenz
– Mut
– Gelehrigkeit
– Selbstbewusstsein
– Selbstständigkeit

Das scheint eine willkürliche Ansammlung von Wesenszügen zu sein, die man bei jedem Hund gern hätte. Aber für einen Blindenführhund und seinen Besitzer, sind sie überlebenswichtig.

Wenn der Hund nicht ausgeglichen und belastbar ist, kann er niemanden durch eine große Menschenmasse oder hastigem lauten Straßenverkehr führen. Und um seine Aufgaben über einen langen Zeitraum zu erfüllen, sollte das Tier auch Spaß an seiner Arbeit haben und den Mut Neues auszuprobieren.
Ein ausgebildeter Führhund versteht am Ende der Ausbildung ca. 80 Kommandos. Intelligenz und Gelehrigkeit ist also unverzichtbar.

Aber neben dem Befolgen von Befehlen muss der vierbeinige Helfer auch in der Lage sein, selbstständig eine Situation zu bewerten und angemessen zu handeln. Notfalls auch entgegen den Anweisungen seines menschlichen Freundes. Der Fachbegriff dafür lautet „Intelligenter Gehorsam“. Erhält der Blindenführhund ein Kommando, dass beide in Gefahr bringt, verweigert er den Gehorsam. Das könnte z. B. eintreten, wenn der Hundeführer die Straße überqueren möchte und sich ein Fahrzeug nähert. Der Hund wird sich in diesem Fall vor den Menschen stellen, damit dieser nicht weitergehen und vom Auto angefahren werden kann.

Obwohl es keine Vorschriften für bestimmte Blindenführhund – Rassen gibt, haben sich einige Hunderassen als besonders geeignet herauskristallisiert. Dazu gehören:

– Golden Retriever
– Labrador Retriever
– Deutscher Schäferhund
– Königspudel
– Riesenschnauzer
– Mischlinge

Voraussetzungen und Kosten

Schon im Welpenalter werden die Hunde auf ihr Potenzial als Blindenführhund getestet. Geeignete Vierbeiner kommen anschließen für 1 bis 1,5 Jahre in eine Patenfamilie, wo man sich ihr junges Alter zunutze macht.
Hunde, in dieser Phase, nehmen alles in der Umgebung besonders intensiv und mit Neugierde auf. Was sie dabei erleben und die Eindrücke, die sie gewinnen, prägen das Tier für den Rest seines Lebens.
Deshalb konfrontiert die Patenfamilie den Welpen mit verschiedenen Situationen und Begegnungen wie Busfahren, laute Menschenmassen, Züge, andere Hunde, Kinder und Kindergeschrei, U-Bahn usw.
Von nun an ist er mit diesen Dingen vertraut und weiß, dass sie keine Gefahr darstellen. Welpen die Angst vor bestimmten Situationen zeigen oder einem unerwünschten Jagdtrieb nachgeben, werden von der weiteren Ausbildung ausgeschlossen. Sie würden sich und den Menschen später in Gefahr bringen.
Die anderen kommen direkt von der Patenfamilie in die Ausbildung, wo sie alle Kommandos lernen, die später der Hundeführer im Alltag braucht.
Das dauert einige Monate. Anschließend lernt der Vierbeiner seinen Besitzer kennen und beginnt mit ihm das Training.

Die aufwändige und lange Ausbildung hat natürlich ihren Preis. Ausgebildete Blindenführhunde werden für 20.000 bis 30.000 Euro abgegeben. Da Blindenführhunde in Deutschland als „Hilfsmittel“ eingestuft sind, beteiligt sich die Krankenkasse teilweise oder sogar komplett an den Kosten. Der Versicherte muss dafür ein Restsehvermögen von unter fünf Prozent nachweisen.

Es ist aber nicht automatisch jeder Sehbehinderte beziehungsweise Blinde berechtigt einen Assistenzhund als Begleiter zu haben. Der Helfer braucht genügend Platz in der Wohnung oder dem Haus des Besitzers. Außerdem muss dieser körperlich fit sein, damit er sich um den Hund kümmern kann.
Geduld und Durchsetzungsvermögen sind ebenfalls Voraussetzungen für einen Halter. Auch ein Assistenzhund ist ein normaler Hund, der seinem Besitzer auf der Nase herumtanzt, wenn dieser ihn nicht im Griff hat. Ständiges Training, klar verteilte Rollen sowie die Trennung von Freizeit und Arbeit sind ein Muss für gutes Teamwork.

Der richtige Umgang mit Blindenführhunden

– Wenn der Hund sein Geschirr trägt, ist er bei der Arbeit und muss sich auf seine Aufgaben konzentrieren. Das ist für ihn sehr anstrengend. Deshalb sollte er nicht angesprochen, gestreichelt oder gefüttert werden. Das würde ihn ablenken.

– Der Hundeführer sollte ebenfalls nicht berührt werden. Das verunsichert den Hund, weil er die Geste nicht zu deuten weiß.

– Blindenhunde können ihren Begleiter zu einer Ampel führen, diese aber nicht lesen. Ein Hinweis von Passanten ist deshalb eine große Hilfe.

– Der Hundebesitzer sollte einen Tipp bekommen, falls er und sein Hund auf eine Rolltreppe zusteuern. Die sind für Blindenführhunde tabu, da die Verletzungsgefahr für das Tier zu groß ist.

Ein Welpe hält Einzug in die Familie

Wenn ein Welpe in die Wohnung oder in das Haus einzieht, müssen sich die Halter nicht nur bezüglich der Erstausstattung für den Vierbeiner Gedanken machen. Sie sollten sich auch Gedanken machen, die Wohnung richtig vorzubereiten, bevor der Welpe mit einzieht. Zum Schutz des kleinen Vierbeiners sollte sich der Halter im Voraus informieren, welche der Zimmerpflanzen für den Hund giftig sind, denn viele Welpen knabbern gern an den Grünpflanzen oder werfen auch die Blumentöpfe um. Um sicher zu gehen, sollten alle Vasen, Pflanzen und andere gefährliche Dinge außer Reichweite gestellt werden. Auch wird es sich zu Anfang nicht vermeiden lassen, dass der Welpe sein Geschäft im Haus oder in der Wohnung verrichtet, weil dieser noch nicht stubenrein ist. Wer also Teppiche hat, sollte diese bestenfalls zu Anfang entfernen.
Die meisten Welpen werden es sich zu Anfang auch nicht trauen, die Treppe allein zu begehen. Wer ganz sicher gehen möchte, sollte die Treppenauf- und -abgänge mit speziellen Kindersicherungsgittern versperren, dass es in ungünstigen Momenten nicht zu einem Unfall kommen kann. Auch Kabel und Elektrogeräte sollten entfernt werden, bevor der Welpe in die Wohnung einzieht. Es sollte auch überlegt werden, den Bewegungsspielraum für den Welpen zu begrenzen. Neben den klassischen Vorfällen wie Möbelstücke anknabbern, Gegenstände erklimmen, Pantoffeln zerkauen oder an den Gardinen zu zerren, wird er mit vielen Ideen aufwarten, die dem Halter nicht im Traume gekommen wären. Selbstverständlich kann der neue Hausbewohner nicht vor allem Möglichen geschützt werden –und das soll er gar nicht, denn er muss viel Neues kennenlernen.

Wenn der Welpe einzieht, ist es ideal, wenn der Halter sich einige Tage Urlaub nimmt, damit er und das Tier sich in aneinander gewöhnen und eine gute Bindung aufbauen. Lässt sich dies nicht einrichten, sollte ein Samstagmorgen für die Abholung direkt vom Züchter oder auch aus dem Tierheim gewählt werden, dann haben die Halter ein komplettes Wochenende Zeit. Beim Züchter angekommen, müssen ihm wichtige Fragen gestellt werden, die wichtig sind. Hierzu gehört vor allem die Frage nach dem Futter. Was muss hier wie oft am Tag gefüttert werden? Auch die Fragen nach den Impfungen sind sehr wichtig.

Tipi für Hunde – so wohnen Hunde heute!

Gute Nacht und süße Träume

Kuscheldecke, Körbchen oder Hundebett, es ist gar nicht so einfach, den richtigen Schlafplatz für seinen Hund zu finden. Würde man die Vierbeiner fragen, wäre so mancher Hundebesitzer überrascht: Unsere Haustiere stecken fast alle unter der gleichen Decke. Weich und warm muss das Schlaflager sein und was würde sich dafür besser eignen als das kuschelige Bett des Halters? Also muss der Hundebesitzer dafür sorgen, dass vom Welpenalter an, sein vierbeiniger Liebling einen perfekten Schlaf- und Ruheplatz zur Verfügung hat.

Moderne Plätze zum Verweilen
Die meisten Hunde brauchen mehr Ruhephasen als ihre Besitzer. Die Vierbeiner schaffen es, bis zu zwanzig Stunden am Tag mit Schlafen, Dösen oder Träumen zu verbringen. Wobei sich auch fast alle Hunde einig sind: Sie genießen es, wenn sie zwei fix zugewiesene Plätze haben. Einen Schlafplatz in einer ruhigen Ecke der Wohnung und einen Ruheplatz in Rudel-Nähe. Eine gute Alternative zu Körbchen und Betten ist ein Hunde Tipi, denn der perfekte Schlaf- und Ruheplatz ist kein Zufall.

Die mobile Wohnung für den Hund
Wer erinnert sich nicht gerne an seine Kindheit? Ob im elterlichen Garten oder im Ferienlager, ein Tipi, auch als Indianerzelt bekannt, durfte nicht fehlen. Ein Hundetipi ist mehr als ein Unterschlupf für müde Tiere. Das Zelt aus Kunststoff oder Stoff hat längst Kultstatus erreicht und Hunde genießen im Tipi himmlische Ruhe und sind doch immer in der Nähe ihrer Besitzer. Vor allem Tipis aus Kunststoff eignen sich besonders gut für den Outdoorbereich. So ist der Vierbeiner an der frischen Luft im Kreise seiner Familie, aber dennoch vor Sonne, Wind und Wetter geschützt. Wer einmal die brütende Hitze in einer Hundehütte selbst erlebt hat, lässt sein Tier nie wieder in der heißen Jahreszeit in der Hütte verweilen.

Die Vorteile überzeugen
Selbst größte Skeptiker sind von den Vorteilen des Tipis überzeugt. Durch die unterschiedlichen Größen eignet sich das Hunde Tipi zum Schlafen für ganz kleine und ganz große Hunde. Das Holzgestell verleiht dem Tipi die typische Indianerzeltform und sorgt für den stabilen Stand. Die Stoff- oder Kunststoffbespannung gibt es in unterschiedlichen Farben und Muster, deshalb kommt die Individualität nicht zu kurz. Der Auf- und Abbau ist leicht und ermöglicht es jeden Tierhalter, einen platzsparenden sowie mobilen Unterschlupf auf Reisen mitzunehmen.

Welcher Staubsauger für Hunde- und Tierhaare?

Ein Thema, welches vor allem bei Katzen- und Hundebesitzern immer wieder auf kommt, ist neben der Entfernung von Schmutz und Staub, die Entfernung von Hundehaaren und Tierhaaren mit einem Sauger. Die losen Tierhaare, die sich kontinuierlich aus dem Fell lösen, verteilen sich meistens in der ganzen Wohnung – auf dem Teppich, auf Treppen, auf der Couch und auch im Bett sind die Haare unserer Vierbeiner zu finden. Für vielen Frauchen und Herrchen ist das Reinigen meistens kein großes Problem, aber für Allergiker sieht es schon anders aus. Ist also jeder Staubsauger für Tierhaare geeignet oder muss man beim saugen auf irgendwelche Details achten?

Welchen Staubsauger nun also nutzen zum Entfernen von Tierhaaren? Der Tierhaarstaubsauger Test hilft

Als erstes muss man sich entweder für einen herkömmlichen Bodenstaubsauger entscheiden oder man trifft seine Wahl für einen Handstaubsauger. Wenn diese Entscheidung gefallen ist geht es weiter mit der Qual der Wahl:

  • Welche Bürste?
  • Welche Beutel – oder sogar beutellose Staubsauger?
  • Welcher ist der beste Staubsauger mit Hundebürste für lose Haare?
  • Gibt es eventuell sogar spezielle Tierhaarstaubsauger? 
  • Ist die Reinigung des Staubsaugers, des Beutels und des Filters einfach?
  • gute Saugleistung und lange Laufzeit

Ein Vergleich der besten Tierhaar-Staubsauger hilft

Eine hilfreiche Seite zum Thema Staubsauger für Tierhaare im Jahre 2019 haben wir beim Reinigungsprofi gefunden. Hier gibt´s einen aktuellen Vergleich, Info´s und Tests zu Tierhaar-Staubsauger. Ob Hersteller wie Dyson, Thomas Pet, AEG oder die Serie PowerLine von Miele – jeder findet hier für seinen Geschmack einen passenden Animal-Staubsauger zum passenden Preis – denn auch hier gibt es gewaltige Unterschiede. Egal ob spezielle Staubsauger für Tierhaare, kabellose Staubsauger, Staubsauger Roboter oder Akku-Handstaubsauger, die Preise variieren zwischen 200 € bis über 600 €. Da helfen natürlich entsprechende Kundenbewertungen, die zu den Produkten zu finden sind.

Tipp: Schauen Sie sich auch das entsprechende Zubehör wie spezielle Düsen und den Energieverbrauch an!

Aus Sicht der Haustiere

Wer nun das passende Gerät für sich gefunden hat, sollte sich trotzdem noch ein paar Gedanken zu seinem Tier machen. Nicht jeder Hund oder Katze kommen problemlos mit den Geräuschen eines Staubsaugers klar. Nicht nur der Sauger macht Lärm, sondern auch die meist verbauten rotierenden Bürsten geben laute Geräusche von sich, die Hund und Mensch unangenehm sein können. Wer mit so einer Hundebürste saugt, sollte seinen Hund  oder Welpen langsam daran gewöhnen um ihm gleich nach dem Kauf des Tierhaarstaubsaugers die Angst vor dem neuen Gerät zu nehmen.

Auf einer sauberen Hundedecke fühlt sich der Hund wohl.
Frisch gesaugt – da fühlt sich der Hund wohl. (Quelle:  Autor: ivan kmit / Fotolia.com )

Hunde haben immer den richtigen Riecher

Jeder kennt die Redewendung „eine Nasenlänge voraus sein“. Für Hundebesitzer hat sie jedoch oftmals eine ganz andere Bedeutung.
Die Informationsverarbeitung der Sinne funktioniert bei allen Säugetieren ähnlich. Eindrücke werden über das Nervensystem ans Gehirn weitergeleitet, was wiederrum eine hormonelle Reaktion hervorruft und für die Entstehung von Gefühlen und Triebverhalten verantwortlich ist.
Jedoch hat der Hund gegenüber Herrchen und Frauchen definitiv die Nase vorne.

Wunderwerkzeug Schnüffelnase

Unsere treuen Freunde gehören somit zu den Makrosmatikern. Das ist die Bezeichnung für Lebewesen, bei denen der Geruchssinn außergewöhnlich gut entwickelt ist. Die größere Nasenschleimhaut lässt keinen Duftstoff unbemerkt und zusätzlich „schmecken“ unsere vierbeinigen Freunde Gerüche über das Jacobsonsche Organ in der Mundhöhle. So erkennt der Hund die Sexualduftstoffe seines Gegenübers und in welchem Gemütszustand dieser ist. Des Weiteren genügt dem Tier ein Kontakt von wenigen Sekunden um einen Geruch einzuordnen, zu differenzieren oder ihm zu folgen – dies gilt selbst für sehr alte Fährten. Somit kann die empfindliche Nase gezielt eingesetzt werden, um gewisse Stoffe zu entdecken, die auch bei geringen Duftkonzentrationen erfolgreicher ist als technische Geräte.

Welche Rasse hat die Nase vorne?

Hunde haben einen besseren Geruchssinn als wir Menschen. Dieser Umstand ist keine neue Erkenntnis. Weniger vertraut sind die meisten mit der wissenschaftlich belegten Tatsache, dass verschiedene Hunderassen unterschiedlich gut riechen können. Vor allem Rassen mit platten Gesichtern sind hierbei eher benachteiligt. Bulldogenarten oder Möpse erschnüffeln aufgrund ihrer Anatomie deutlich weniger als andere Artgenossen. In der Knochenleiste der Nase haben die Geruchszellen ihren angestammten Platz. Vereinfacht ausgedrückt heißt das, desto länger und breiter die Nase, desto ausgeprägter ist der Geruchssinn. Die Gruppen der Fährtenhunde und Schweißhunde sind mit einer besonders feinen Hundenase ausgestattet. Mit seinen 300 Millionen Geruchsrezeptoren ist der Bloodhound das non-plus-ultra unter den Spürhunden. Selbst nach einigen Tagen kann er vertrocknete Blutspuren mit absoluter Sicherheit folgen. Die Nase des Hundes kann ebenso die Spur von Hautteilchen aufnehmen, die wir Menschen zwangsläufig hinterlassen. Daher sind Hunde, zum Beispiel Schäferhunde mit ihren 225 Millionen Riechrezeptoren, eine wahre Wunderwaffe beim Aufstöbern von Verbrechern. Auch die Größe des Hundes spielt keine unwesentliche Rolle, da in kleineren Schnauzen natürlich nicht so viele Riechzellen Platz finden, wie in großen Hundenasen. So hat ein Fox Terrier etwa 147 Millionen und ein Dackel im Schnitt 125 Millionen Geruchsrezeptoren.
Wie man erkennen kann, liegen wir Menschen mit gerade mal 5 Millionen Riechzellen weit hinter unseren besten Freunden, die uns somit mehr als nur eine Nasenlänge voraus sind.

Wie riechst du heute?

Nicht umsonst wird der Hund als sozialer Weggefährte mehr geschätzt, als jedes andere Tier. Wir Menschen behaupten oft, er hätte einen sechsten Sinn, mit dem er Ereignisse vorausahnen und Gemütszustände erspüren könnte. Doch liegt es tatsächlich an ihrem einmaligen Geruchssinn, dass Hunde die Fähigkeit besitzen, das Wohlbefinden ihres Halters zu bemerken oder sogar Krankheiten und Anfälle „zu erahnen“. Denn je nach Emotionslage setzen wir biochemische Prozesse im Körper frei und produzieren somit bestimmte Geruchsstoffe. Menschen ist die Wahrnehmung dieser Veränderung nicht möglich, ein Hund jedoch kann erschnüffeln ob wir bekümmert, gestresst, freudig, glücklich, fahrig oder innerlich ruhig sind.
Diese aus uns herausquellenden Duftstoffe ermöglichen uns also die Ausbildung von Helden auf vier Pfoten. Abgesehen von speziell abgerichteten Signalhunden, die für Diabetiker und Epileptiker im Einsatz sind, gibt es sogar Vierbeiner, die Krebs wittern können. Die Trefferquote bei Brustkrebs ist bei Hunden mit 88 % höher als bei der Mammografie und bei Lungenkrebs sind sie zu 99 % zuverlässig.

Unsere Hunde sind somit nicht nur unsere besten Freunde, sondern auch unvergleichliche Werkzeuge, Verbrechensbekämpfer, Seelentröster und Lebensretter.

Vermittlung und Kauf im Netz – Hunde und Welpen auf Online-Portalen

Ist man entschlossen, einen Hund bei sich aufzunehmen, so gibt es die Möglichkeit, online nach einem vierbeinigen Familienmitglied zu suchen. So bietet das Internet drei verschiedene Vermittlungswege für Hunde und Welpen: Kleinanzeigen-Portale, vernetzte Vermittlungsseiten und Homepages von Tierheimen und Züchtern. Doch wie findet man im Internet den passenden Anbieter und woran erkennt man eine seriöse Vermittlung?

Zwielichte Geschäfte auf Kleinanzeigen-Portalen

Nach wenigen Klicks stellt man fest, dass gerade Kleinanzeigen-Portale eine unerschöpfliche Auswahl an Hunden und Welpen verschiedenster Rassen und Größen offerieren. Versprechungen, wie „familiäre Handaufzucht“ oder „liebevolle Pflege“ und zuckersüße Bilder der Tiere gehen meist einher mit günstigen Dumpingpreisen. Schnell sieht man sich in Versuchung, einem dieser Fellnasen ein neues Zuhause zu bieten. Wie viel Leid hinter diesen Inseraten steckt, ahnt kaum jemand.

Viele dieser Hunde kommen aus Rumänien, den Niederlanden, Tschechien oder Ungarn und wachsen in gesundheitsgefährdenden und unwürdigen Verhältnissen auf. Ihre billigen Preise lassen sich durch die Massenproduktion und minderwertige Pflege und Versorgung erklären. Sie werden viel zu früh von den Müttern getrennt, in Kisten über die Grenzen geschmuggelt und haben in vielen Fällen schwerwiegende Krankheiten im Gepäck.

Dieses skrupellose Geschäft macht Hunde und Welpen zu einer Ware, deren Nachfrage leider ungebrochen scheint. So kommt es dazu, dass unwissende Käufer totkranke Welpen in Empfang nehmen und sich Tierheime um eine Masse von beschlagnahmten Tieren kümmern müssen. Es ist unabdingbar, Tiere niemals ohne vorherigen Besuch, anonym über Online-Portale zu erwerben, da man ansonsten schnell Gefahr läuft, eine kriminelle Mafia zu unterstützen, die mit Lebewesen Profit machen will.

Tierheime und Vermittlungsseiten im Internet

In Tierheimen und auf Pflegestellen warten ausgewachsene Hunde und Welpen auf eine neue Familie. Mit etwas Geduld findet man in vielen Fällen sogar das Tier der Wunschrasse. Damit die Suche nach dem idealen Partner erleichtert wird, stellen viele Tierheime ihre Vermittlungstiere auf Homepages vor und ermöglichen Suchenden somit eine Vorauswahl vor einem Besuch.

Außerdem gibt es im Netz Plattformen, auf denen sich Tierheime, Tierschutzorganisationen und Co. mit Tiersuchenden vernetzen, um die Auswahl möglichst groß zu gestalten. Meist werden darauf nicht nur Vermittlungstiere vorgestellt, sondern ebenfalls die Möglichkeiten geboten, sich durch Spenden oder Patenschaften am Wohle der Schützlinge zu beteiligen. Durch die weitreichende Vernetzung entlasten solche Online-Portale die ortsgebundenen Tierheime und ermöglichen somit eine wertvolle Vermittlungshilfe.

Seriöse Züchter Online finden

Manch ein Hundebesitzer in Spe entscheidet sich lieber für den Kauf beim Züchter. Dazu offeriert das Internet die Möglichkeit, Züchter in der Umgebung zu finden und sich in vielen Fällen über diese informieren zu können. So stellen zahlreiche Clubs ihre Arbeit und Zuchttiere auf Homepages vor und offerieren Suchenden transparente Informationen zu den angebotenen Rassen, Elterntieren, Ausstellungen, Mitgliederversammlungen und Co. Außerdem stößt man hier meist auf eine Übersicht über vergangene, aktuelle oder geplante Würfe, die wichtig für die Kaufplanung ist.

Gute Züchter legen großen Wert auf die Gesundheit und Sozialisation des Tieres. Die anfallenden Kosten sind dadurch nicht mit denen von unseriösen Welpenhändlern oder auch den Vermittlungsgebühren von Tierschützern zu vergleichen. Im Gegenzug erhält man fundierte Beratung, geleistete Vorsorgemaßnahmen und ein gesundes neues Familienmitglied.

Der Husky als Familienhund

Die artgerechte Haltung von Siberian Huskies
Huskies sind Schlittenhunde und kommen aus dem Norden Sibiriens. Sie zeichnen sich besonders durch ihre Kraft und Ausdauer aus. Aber auch ihre Robustheit und Schnelligkeit machen diese Hunde zu ausgezeichneten Jägern und Überlebenskünstlern in dieser kalten Region.

Die erste Zucht außerhalb Sibiriens stammt aus dem 20. Jahrhundert. Seiner Zeit nahmen die ersten Huskies mit großem Erfolg an professionell veranstalteten Schlittenrennen in Alaska teil.

In den folgenden Jahrzehnten erfreuten sich Huskies immer größer werdender Beliebtheit.
Die Zucht der Tiere weitete sich immer mehr aus und so verbreitete sich der Husky immer weiter in Europa.

Aber nicht nur für die Zucht und die Teilnahme an Schlittenhunderennen gewann der Husky immer mehr an Popularität. Auch als treuer und loyaler Familienhund ist der heutzutage aus den Herzen vieler Hundebesitzer nicht mehr wegzudenken.

Das Verhalten und Wesen des Huskies

Huskies haben ein sehr menschenfreundliches Wesen und können sich gut in das Familienleben integrieren. Allerdings sind sie auch eigenständig und können auch mit mehreren Artgenossen in einem Rudel gehalten werden.

Huskies haben einen sehr großen Bewegungsdrang und einen ausgeprägten Jagdtrieb.
Daher sollten sich Hundehalter bewusst fragen, ob genügend Zeit und Platz für die artgerechte Haltung eines Huskies zur Verfügung steht, bevor sie über den Kauf eines solchen Hundes entscheiden.

Wenn Huskies nicht genügend Auslauf und Bewegung bekommen, suchen sie sich selbst nach einer Beschäftigung. Dies kann durchaus zu einer demolierten Wohnungseinrichtung führen.

Allgemein sind diese Tiere sehr aufgeschlossen und wissbegierig.
Daher sollte man seinem Hund regelmäßig neue Kommandos beibringen und nach Möglichkeit auch kleinere Aufgaben an den Husky stellen. Diese körperlichen sowie auch geistigen Betätigungen wirken sich positiv auf die Zufriedenheit des Hundes aus.

Die artgerechte Haltung und richtige Pflege des Hundes

Um einen Husky artgerecht zu halten, müssen ihm regelmüßig genügend Bewegungsmöglichkeiten gegeben werden. Hundesport wie Agility bietet hierfür ideale Voraussetzungen. Aber auch lange Spaziergänge und Fahrradtouren sind abwechslungsreiche Betätigungen für den Hund.

Beachtet werden sollte allerdings, dass der Husky kalte Temperaturen liebt und mit Hitze eher nichts anfangen kann. Daher sollte auch die Intensität des Sportprogramms auf die Außentemperaturen abgestimmt werden.

Huskies verfügen über ein dichtes Fell mit starker Unterwolle. Im Alltag benötigt dies aber nicht übermäßig mehr Pflege als bei anderen Rassen auch. Lediglich wenn der Fellwechsel ansteht, verlieren Huskies überdurchschnittlich viele Haare.

Ansonsten ist der Husky ein pflegeleichter Hund, der mit der nötigen Bewegung und Erziehung durch den Halter zu einem tollen Familienmitglied werden kann.

Hundehaltung in einer Mietswohnung

Hunde gelten als bester Freund des Menschen und viele Alleinstehende oder Familien mit Kindern, die in Wohnungen zur Miete wohnen, möchten sich gerne einen Hund anschaffen. Nicht immer sind jedoch die Nachbarn mit der Hundehaltung einverstanden. Sie haben oftmals Angst vor Lärmbelästigungen, allergischen Reaktionen oder Angriffen. Mietern, die sich einen Hund anschaffen möchten, wird daher dringend empfohlen, vorab das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen, um den Frieden im Haus zu wahren. Hat man bereits einen Hund und beabsichtigt den Einzug in eine neue Wohnung, sollte man sich vorab davon überzeugen, dass im Haus eine „hundefreundliche Atmosphäre“ herrscht und dass Grünflächen für Spaziergänge und Spieleinheiten in der Nähe vorhanden sind. Auch sollten sich potenzielle Hundehalter genauestens überlegen, gerade wenn es sich um berufstätige und alleinstehende Personen handelt, ob dem Hund genügend Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Besonders junge und große Hunde haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Die Haltung in einer Wohnung, in der sie den ganzen Tag allein verbringen, kann eine starke Belastung für das Tier sein und Hund und Halter auf Dauer unglücklich machen.

In Mietverträgen finden sich häufig Klauseln zu einer möglichen Tierhaltung. Dennoch kann nicht allgemeingültig gesagt werden, ob die Haustierhaltung verboten oder erlaubt ist. Hunde können oftmals eine gesundheitsfördernde Funktion haben (beispielsweise Therapiehunde). Auch sind blinde Personen auf ihre Blindenführerhunde angewiesen. Die Haltung von Hunden in der Wohnung kann daher nicht pauschal verboten werden. Auch wenn im Mietvertrag keine Regelungen zur Haustierhaltung festgelegt sind, wird es schwer für den Vermieter, im Nachhinein die Hundehaltung zu untersagen. Selbst wenn der Mietvertag die Haustierhaltung ausdrücklich erlaubt, sollten Mieter in ihrem eigenen Interesse gewisse Grenzen nicht überschreiten. Große und aggressive Hunde und / oder Kampfhunde passen generell nicht in das soziale Gefüge eines Mietshauses. Die Haltung eines solchen Tieres verursacht in der Regel Misstrauen, Angst und übertriebene Vorsicht bei den Nachbarn. Die Halter solch gefährlicher Tiere sind den Tieren teilweise nicht körperlich gewachsen und können die Reaktionen des Tieres oftmals nicht richtig vorhersehen. Besonders Kinder, die auch im Haus wohnen, könnten, da sie sich oftmals plötzlich und hektisch auf die Tiere zubewegen, den Hund aufscheuchen, so dass dieser letztlich zubeißt. So wird der Besitzer eines solchen Tieres nicht nur zu einem Außenseiter in der Hausgemeinschaft, sondern muss sich im schlimmsten Fall sogar mit Schmerzensgeld und Schadensersatzforderungen auseinandersetzen. Kleine Hunde, beispielsweise Yorkshire-Terrier, gelten mietrechtlich oftmals als Kleintiere und die Haltung dieser kleinen Hunde wird meist nicht durch die Hausgemeinschaft oder den Vermieter beanstandet. Allerdings kann auch hier eine Haltung untersagt werden, wenn es sich um ein Tier handelt, das nachts laut bellt und so die Ruhe im Haus stört. Auch kann der Vermieter die Haltung eines kleinen und friedlichen Hundes verbieten, wenn der Hundehalter das Tier nicht richtig versorgt oder dieses sogar quält. Im Zweifelsfall, wenn der Mietvertrag keine Vorgaben zur Hundehaltung enthält, kann ein Gericht eine Einzelfallentscheidung im Interesse aller Beteiligten treffen. Diese Interessenwahrnehmung kann auch angewandt werden, wenn die Hundehaltung vertraglich zwar gestattet ist, in der Vergangenheit jedoch zu Problemen geführt hat.

Die Grünlipp-Muschel (Perna canaliculus) als Nahrungsergänzung für Hunde

Was Frauchen u. Herrchen gut tut, ist auch für Hund gut 😉

Tatsache ist ja, dass die Organismen des Hundes und des Menschen relativ gleich sind – nur der Stoffwechsel des Hundes erhöht ist, deshalb werden die Tiere auch nicht so alt.

Ursprung und Inhaltsstoffe

Die Grünlippmuschel enthält viele hilfreiche Bio-Wirkstoffe für ein gesundes Knochenwachstum.
Die Grünlippmuschel enthält viele hilfreiche Bio-Wirkstoffe für ein gesundes Knochenwachstum.

Es gibt mittlerweile sehr gute Erfahrungswerte, im Nahrungsergänzungsbereich auch für Tiere speziell mit der Grünlipp-Muschel, welche aus Neuseeland kommt.

Dort steht sie seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan der Maoris, der Ureinwohner Neuseelands. Bei diesen Menschen sind Gelenkerkrankungen nahezu unbekannt.

Beim Untersuchen fand man heraus, dass die Inhaltsstoffe eine auffällig hohe Dichte an hilfreichen Biowirkstoffen aufzeigen, die für die Nährstoffversorgung der Gelenke von Wichtigkeit sind.

Durch Alter, falsche Ernährung oder Krankheit kann es zur Unterproduktion der Gelenkflüssigkeit führen. Der wichtigste Wirkstoff des Extraktes ist Glyco­sa­mi­no­glykane . Damit lässt sich Knorpel wieder aufbauen.

Einsatzgebiete und Wirkung

Das Grünlipp-Muschel-Extrakt  wird am häufigsten bei Gelen­ker­kran­kungen, wie beispielsweise:

  • Arthrose,
  • Gelenkverschleiß (was bei jedem Tier und ja auch beim Menschen mehrheitlich in der 2. Lebenshälfte vorkommt)
  • aber auch bei schweren Knochenbrüchen, Kreuzbandrissen
  • sowie HD (bei einer Fehlentwicklung des Hüftgelenkes) angewendet.

Zusätzlich zu der positiven Wirkung auf die Knochen und Gelenke wird dem Grunlipp­-  muschelextrakt auch eine schmerz- und entzün­dungs­hemmende Wirkung nachgesagt.

 

Wie können wir unseren lieben Freunden helfen um die Schmerzen zu lindern und den Heilprozess auf natürliche Art und Weise ohne chemische Zusatzstoffe zu fördern?

Grünlip­p-Mu­schel-Extrakt im Hundefutter

Das Grünlipp-Muschel-Extrakt kann zusätzlich direkt mit dem Futter gegeben werden.

Egal ob eine Gelenkerkrankung bereits vorhanden ist oder dem vorgebeugt werden soll, ist es wichtig das Augenmerk auf ein hochwertiges Futter mit einer entsprechenden Nahrungsergänzung zu legen. Das versorgt die Muskeln und Gelenke mit den wichtigsten Nährstoffen, maximiert damit mehr Lebensfreude und wahrt dadurch auch die jugendliche Flexibilität und Beweglichkeit ihrer liebsten.

Wir von Hunde & Welpen können Ihnen hochwertig reine und naturbelassene Produkte empfehlen, die sie zum Hundefutter zusätzlich ergänzen. Bei Interesse tragen Sie sich gerne hier ein.

 

Der Shih Tzu – idealer Hund für Familien und ältere Menschen

Wer den Begriff Shih Tzu das erst Mal hört, fragt sich um was es sich dabei handelt. Hierbei handelt es sich um eine beliebte Hunderasse, die sich vor allem für Familien und ältere Menschen sehr gut eignet. Er ist bekannt für seine starke Behaarung und das sehr lange Fell, welches natürlich geschoren werden kann.

Der Shih Tzu – Die Charaktereigenschaften

Der Shi Tzu selbst ist ein sehr robuster Hund, der sich mit fast allen Hunden gut versteht und sich schnell in Gruppen integrieren kann. Auch mit Kindern kommt ein Shih Tzu sehr gut klar und durch seinen aufgeschlossenen Charakter hat man auch kaum Probleme mit dieser Rasse. Der Shih Tzu ist immer sehr gewillt neue Dinge zu lernen und und das macht die Rasse natürlich auch leicht erziehbar. So kommen auch Menschen ohne Hundeerfahrung sehr schnell auf den Geschmack, denn wer einmal einen Shih Tzu hat, möchte diesen auch so schnell nicht mehr missen. Der Shih Tzu ist ein sehr treuer Hund, der seinem Halter kaum noch von der Seite weicht, trotzdem aber problemlos ein paar Stunden alleine bleiben kann.

Die Pflege eines Shih Tzu’s

Da ein Shih Tzu eine langhaarige Hunderasse ist, benötigt dieser natürlich auch eine entsprechende Pflege. Möchte man das Fell lieber trimmen, kann man natürlich einen Hundefriseur aufsuchen oder das Fell mit den richtigen Geräten selbst schneiden. Viele Shih Tzu Liebhaber möchten das Fell des Shih Tzus lieber lang halten, sodass natürlich das tägliche Kämmen unvermeidbar ist. Hierfür sollte zuerst ein ein Kamm mit groberen Zinken und anschließend ein Kamm mit feineren Zinken verwendet werden. Das Deckhaar sollte auf keinen Fall in die Augen kommen, da Shih Tzu’s generell zu Augenentzündungen neigen. Das Deckhaar sollte deshalb mit einer entsprechenden Spange weggesteckt oder eben gekürzt werden. Gerade die Augen sollten jeden Tag auf Schleimansammlungen überprüft werden und bei Bedarf mit einem feuchten und fusselfreien Tuch gereinigt werden. Auch die Ohren sollten regelmäßig ausgezupft werden, da dadurch eventuelle Ohrenentzündungen vermieden werden können. Entsprechende Puder erleichtern dieses Vorhaben um ein Vielfaches und der Shih Tzu wird den Zupfvorgang kaum bemerken.

Wer über die Anschaffung eines Shih Tzu’s nachdenkt, sollte natürlich die aufwendige Pflege beachten, denn nur so wird man einen gesunden und glücklichen Hund vorfinden. Ansonsten sind Shih Tzus sehr anpassungsfähige Hunde, die sowohl in Familien mit Kindern als auch bei älteren Menschen sehr gut aufgehoben sind.