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Hundehaltung in einer Mietswohnung

Hunde gelten als bester Freund des Menschen und viele Alleinstehende oder Familien mit Kindern, die in Wohnungen zur Miete wohnen, möchten sich gerne einen Hund anschaffen. Nicht immer sind jedoch die Nachbarn mit der Hundehaltung einverstanden. Sie haben oftmals Angst vor Lärmbelästigungen, allergischen Reaktionen oder Angriffen. Mietern, die sich einen Hund anschaffen möchten, wird daher dringend empfohlen, vorab das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen, um den Frieden im Haus zu wahren. Hat man bereits einen Hund und beabsichtigt den Einzug in eine neue Wohnung, sollte man sich vorab davon überzeugen, dass im Haus eine „hundefreundliche Atmosphäre“ herrscht und dass Grünflächen für Spaziergänge und Spieleinheiten in der Nähe vorhanden sind. Auch sollten sich potenzielle Hundehalter genauestens überlegen, gerade wenn es sich um berufstätige und alleinstehende Personen handelt, ob dem Hund genügend Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Besonders junge und große Hunde haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Die Haltung in einer Wohnung, in der sie den ganzen Tag allein verbringen, kann eine starke Belastung für das Tier sein und Hund und Halter auf Dauer unglücklich machen.

In Mietverträgen finden sich häufig Klauseln zu einer möglichen Tierhaltung. Dennoch kann nicht allgemeingültig gesagt werden, ob die Haustierhaltung verboten oder erlaubt ist. Hunde können oftmals eine gesundheitsfördernde Funktion haben (beispielsweise Therapiehunde). Auch sind blinde Personen auf ihre Blindenführerhunde angewiesen. Die Haltung von Hunden in der Wohnung kann daher nicht pauschal verboten werden. Auch wenn im Mietvertrag keine Regelungen zur Haustierhaltung festgelegt sind, wird es schwer für den Vermieter, im Nachhinein die Hundehaltung zu untersagen. Selbst wenn der Mietvertag die Haustierhaltung ausdrücklich erlaubt, sollten Mieter in ihrem eigenen Interesse gewisse Grenzen nicht überschreiten. Große und aggressive Hunde und / oder Kampfhunde passen generell nicht in das soziale Gefüge eines Mietshauses. Die Haltung eines solchen Tieres verursacht in der Regel Misstrauen, Angst und übertriebene Vorsicht bei den Nachbarn. Die Halter solch gefährlicher Tiere sind den Tieren teilweise nicht körperlich gewachsen und können die Reaktionen des Tieres oftmals nicht richtig vorhersehen. Besonders Kinder, die auch im Haus wohnen, könnten, da sie sich oftmals plötzlich und hektisch auf die Tiere zubewegen, den Hund aufscheuchen, so dass dieser letztlich zubeißt. So wird der Besitzer eines solchen Tieres nicht nur zu einem Außenseiter in der Hausgemeinschaft, sondern muss sich im schlimmsten Fall sogar mit Schmerzensgeld und Schadensersatzforderungen auseinandersetzen. Kleine Hunde, beispielsweise Yorkshire-Terrier, gelten mietrechtlich oftmals als Kleintiere und die Haltung dieser kleinen Hunde wird meist nicht durch die Hausgemeinschaft oder den Vermieter beanstandet. Allerdings kann auch hier eine Haltung untersagt werden, wenn es sich um ein Tier handelt, das nachts laut bellt und so die Ruhe im Haus stört. Auch kann der Vermieter die Haltung eines kleinen und friedlichen Hundes verbieten, wenn der Hundehalter das Tier nicht richtig versorgt oder dieses sogar quält. Im Zweifelsfall, wenn der Mietvertrag keine Vorgaben zur Hundehaltung enthält, kann ein Gericht eine Einzelfallentscheidung im Interesse aller Beteiligten treffen. Diese Interessenwahrnehmung kann auch angewandt werden, wenn die Hundehaltung vertraglich zwar gestattet ist, in der Vergangenheit jedoch zu Problemen geführt hat.

Die Grünlipp-Muschel (Perna canaliculus) als Nahrungsergänzung für Hunde

Was Frauchen u. Herrchen gut tut, ist auch für Hund gut 😉

Tatsache ist ja, dass die Organismen des Hundes und des Menschen relativ gleich sind – nur der Stoffwechsel des Hundes erhöht ist, deshalb werden die Tiere auch nicht so alt.

Ursprung und Inhaltsstoffe

Die Grünlippmuschel enthält viele hilfreiche Bio-Wirkstoffe für ein gesundes Knochenwachstum.
Die Grünlippmuschel enthält viele hilfreiche Bio-Wirkstoffe für ein gesundes Knochenwachstum.

Es gibt mittlerweile sehr gute Erfahrungswerte, im Nahrungsergänzungsbereich auch für Tiere speziell mit der Grünlipp-Muschel, welche aus Neuseeland kommt.

Dort steht sie seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan der Maoris, der Ureinwohner Neuseelands. Bei diesen Menschen sind Gelenkerkrankungen nahezu unbekannt.

Beim Untersuchen fand man heraus, dass die Inhaltsstoffe eine auffällig hohe Dichte an hilfreichen Biowirkstoffen aufzeigen, die für die Nährstoffversorgung der Gelenke von Wichtigkeit sind.

Durch Alter, falsche Ernährung oder Krankheit kann es zur Unterproduktion der Gelenkflüssigkeit führen. Der wichtigste Wirkstoff des Extraktes ist Glyco­sa­mi­no­glykane . Damit lässt sich Knorpel wieder aufbauen.

Einsatzgebiete und Wirkung

Das Grünlipp-Muschel-Extrakt  wird am häufigsten bei Gelen­ker­kran­kungen, wie beispielsweise:

  • Arthrose,
  • Gelenkverschleiß (was bei jedem Tier und ja auch beim Menschen mehrheitlich in der 2. Lebenshälfte vorkommt)
  • aber auch bei schweren Knochenbrüchen, Kreuzbandrissen
  • sowie HD (bei einer Fehlentwicklung des Hüftgelenkes) angewendet.

Zusätzlich zu der positiven Wirkung auf die Knochen und Gelenke wird dem Grunlipp­-  muschelextrakt auch eine schmerz- und entzün­dungs­hemmende Wirkung nachgesagt.

 

Wie können wir unseren lieben Freunden helfen um die Schmerzen zu lindern und den Heilprozess auf natürliche Art und Weise ohne chemische Zusatzstoffe zu fördern?

Grünlip­p-Mu­schel-Extrakt im Hundefutter

Das Grünlipp-Muschel-Extrakt kann zusätzlich direkt mit dem Futter gegeben werden.

Egal ob eine Gelenkerkrankung bereits vorhanden ist oder dem vorgebeugt werden soll, ist es wichtig das Augenmerk auf ein hochwertiges Futter mit einer entsprechenden Nahrungsergänzung zu legen. Das versorgt die Muskeln und Gelenke mit den wichtigsten Nährstoffen, maximiert damit mehr Lebensfreude und wahrt dadurch auch die jugendliche Flexibilität und Beweglichkeit ihrer liebsten.

Wir von Hunde & Welpen können Ihnen hochwertig reine und naturbelassene Produkte empfehlen, die sie zum Hundefutter zusätzlich ergänzen. Bei Interesse tragen Sie sich gerne hier ein.

 

Der Shih Tzu – idealer Hund für Familien und ältere Menschen

Wer den Begriff Shih Tzu das erst Mal hört, fragt sich um was es sich dabei handelt. Hierbei handelt es sich um eine beliebte Hunderasse, die sich vor allem für Familien und ältere Menschen sehr gut eignet. Er ist bekannt für seine starke Behaarung und das sehr lange Fell, welches natürlich geschoren werden kann.

Der Shih Tzu – Die Charaktereigenschaften

Der Shi Tzu selbst ist ein sehr robuster Hund, der sich mit fast allen Hunden gut versteht und sich schnell in Gruppen integrieren kann. Auch mit Kindern kommt ein Shih Tzu sehr gut klar und durch seinen aufgeschlossenen Charakter hat man auch kaum Probleme mit dieser Rasse. Der Shih Tzu ist immer sehr gewillt neue Dinge zu lernen und und das macht die Rasse natürlich auch leicht erziehbar. So kommen auch Menschen ohne Hundeerfahrung sehr schnell auf den Geschmack, denn wer einmal einen Shih Tzu hat, möchte diesen auch so schnell nicht mehr missen. Der Shih Tzu ist ein sehr treuer Hund, der seinem Halter kaum noch von der Seite weicht, trotzdem aber problemlos ein paar Stunden alleine bleiben kann.

Die Pflege eines Shih Tzu’s

Da ein Shih Tzu eine langhaarige Hunderasse ist, benötigt dieser natürlich auch eine entsprechende Pflege. Möchte man das Fell lieber trimmen, kann man natürlich einen Hundefriseur aufsuchen oder das Fell mit den richtigen Geräten selbst schneiden. Viele Shih Tzu Liebhaber möchten das Fell des Shih Tzus lieber lang halten, sodass natürlich das tägliche Kämmen unvermeidbar ist. Hierfür sollte zuerst ein ein Kamm mit groberen Zinken und anschließend ein Kamm mit feineren Zinken verwendet werden. Das Deckhaar sollte auf keinen Fall in die Augen kommen, da Shih Tzu’s generell zu Augenentzündungen neigen. Das Deckhaar sollte deshalb mit einer entsprechenden Spange weggesteckt oder eben gekürzt werden. Gerade die Augen sollten jeden Tag auf Schleimansammlungen überprüft werden und bei Bedarf mit einem feuchten und fusselfreien Tuch gereinigt werden. Auch die Ohren sollten regelmäßig ausgezupft werden, da dadurch eventuelle Ohrenentzündungen vermieden werden können. Entsprechende Puder erleichtern dieses Vorhaben um ein Vielfaches und der Shih Tzu wird den Zupfvorgang kaum bemerken.

Wer über die Anschaffung eines Shih Tzu’s nachdenkt, sollte natürlich die aufwendige Pflege beachten, denn nur so wird man einen gesunden und glücklichen Hund vorfinden. Ansonsten sind Shih Tzus sehr anpassungsfähige Hunde, die sowohl in Familien mit Kindern als auch bei älteren Menschen sehr gut aufgehoben sind.

Die Bedürfnisse eines Hundes im Winter

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt und der erste Schnee fällt, sind Menschen sowie Hunde oftmals fasziniert von der weißen Landschaft, die so schön funkelt und glänzt. Jedoch muss man sich selbst bei diesen Temperaturen besonders dick einkleiden. Ebenso haben auch Hunde besondere Bedürfnisse, auf die man als Hundebesitzer eingehen sollte.

Hunde im Winter
Hunde-Spaß im Schnee. Da macht das Toben gleich noch mehr Spaß.

Motivation zu mehr Bewegung hilft

Friert ein Hunde, kann man dies sehr schnell an seinem Zittern, seiner reduzierten Bewegungsgeschwindigkeit sowie an dem Einziehen seiner Rute erkennen. In solch einer Situation ist es empfehlenswert, den Hund zu mehr Bewegung zu motivieren. So wird ihm mit Sicherheit schnell wieder warm. In einigen Fällen hilft jedoch auch Hundekleidung. Dies ist vor allem bei kranken oder schwachen Hunden der Fall. Doch auch bei Hunden, die nur sehr wenig Fell besitzen, kann ein Hundemantel oder eine Decke viel bewirken.

Liegt zudem Schnee und Eis auf den Straßen, können manchmal auch Hundeschuhe hilfreich sein. Sie sorgen dafür, dass sich der Hund nicht an scharfen Eiskanten verletzt. Außerdem helfen sie dabei, dass die Ballen des Hundes nicht mit Streusalz in Kontakt kommen können.

Die Pflege der Pfoten im Winter

Die Pflege der Pfoten ist ein ganzes Jahr lang sehr wichtig, doch im Winter muss man hierauf besonders gut achten. Nach einem Spaziergang bei nassem und kaltem Wetter sollte man zum Beispiel ein Handtuch direkt beim Eingang lagern, sodass der Hund nach dem Spaziergang sofort trocken gerubbelt werden kann.

Weiterhin ist es wichtig, die Pfoten öfters einzucremen. Hierfür kann man am besten Vaseline oder Melkfett benutzen. Zusätzlich ist es ratsam, das Streusalz an den Pfoten zu entfernen. Dafür eignet sich ein lauwarmes Pfotenbad und ein anschließendes Eincremen der Ballen. Geschieht dies nicht, wird der Hund sich das Salz von den Pfoten ablecken. Dadurch kann es neben den Reizungen an den Pfoten auch zu Reizungen in den Augen oder sogar zu einer Magenverstimmung kommen.

Die Ernährung der Hunde

Die meisten Hunde benötigen auch im Winter keine andere Ernährung als sonst auch. Bei Hunden, die jedoch draußen leben oder sehr viel Zeit draußen verbringen, ist es sinnvoll, einige Nährstoffe um etwa fünf bis 15 % zu erhöhen. Dazu zählen Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren sowie ungesättigte Fettsäuren. Denn diese Stoffe werden vom Hund benötigt, um sich warm halten zu können. Schließlich verbraucht jeder Hund bei kalten bis eiskalten Temperaturen mehr Energie und somit auch mehr Nährstoffe als sonst. Jedoch sind zu viele Nährstoffe auch nicht gut, da sie beispielsweise zu Stoffwechselstörungen führen können.

Vermeiden von…?

Vermieden werden sollten im Winter unbedingt zwei Dinge: Zum einen sollte ein Hund nicht ins eiskalte Wasser springen. Denn so würde er schnell anfangen, zu frieren und könnte evtl. auch schneller krank werden. Zum anderen sollte ein Hund nicht zu lange draußen vor einem Geschäft angebunden werden. Denn auch so kann der Hund schnell anfangen, zu frieren, da ihm die Möglichkeit nach ausreichend Bewegung fehlt.

Pflege-Tipps bei langhaarigen Hunden

Bei besonders langhaarigen Rassen wie Lhasa- oder Tibet Apso, Afghane, Bobtail, Komondor, Malteser oder Puli wird der Hundetyp maßgeblich durch die haarige Pracht bestimmt. Collies, Deutsch Langhaar , Havaneser, Hovawart, Irish Setter, Bergamasker Hirtenhund oder Affenpinscher gibt es sowohl in lang, mittel und kurz – abhängig von Frauchens oder Herrchens Geschmack. Wer weniger Zeit mit Hundehaarpflege verbringen will, der ist mit einem kurzhaarigen Gefährten gut beraten. Denn regelmäßige Haarpflege bei den langhaarigen Schönen ist ein Muss!

langhaariger Windhund
langhaarige Hunde wie z.B. Afghanen benötigen viel Fellpflege

Außer der optischen Wirkung der attraktiven Fellstruktur hat das Haar ja noch viel wichtigere Funktionen: als Schutz vor Kälte, hohen Temperaturen, Nässe, Staub und Dreck. Die gute Nachricht ist, dass einige langhaarige Hunderassen ohne Unterwolle relativ leicht zu pflegen sind, z. B. der Langhaar-Chihuahua, Malteser, Yorkshire und Tibet Terrier. Sie sind daher auch Allergikern zu empfehlen, weil sie nicht zwei Mal im Jahr einen Fellwechsel haben. Pflegeleicht heißt aber, dass auch deren Fell mindestens wöchentlich gründlich ausgebürstet werden muss – am besten zusammen mit einer Streicheleinheit durchführen. Wer kuschelt und gleichzeitig die Bürste betätigt, hat bei seinem Liebling schon gewonnen!

Damit hängengebliebene Pflanzenteile, getrockneter Schlamm, abgestorbenes Haar und Parasiten effektiv entfernt werden, benutzt man Kämme mit feinen und groben Zinken und Skelettbürsten mit ummantelten Borsten. Wenn es juckt und die Verfilzung schon zu weit fortgeschritten ist, muss das Entfilzungsmesser ran. Wer rechtzeitig die spezielle Unterwollbürste mit langen Stiften regelmäßig eingesetzt hat, erspart sich das. Die Schere bitte nur im Notfall bei Knoten im Fell ansetzen. Langhaarige Hunde mit Unterwolle nicht scheren, weil sonst das Deckhaar ausdünnt und der Unterwollfilz noch mehr zunimmt und zur Schädlingshochburg wird. Bei Fellwechsel herrscht allerdings Ausnahmezustand! Hier kann mit Vitamin B, Zink, Biotin und hochungesättigten Fettsäuren geholfen werden.

Erst, wenn es vorher gekämmt und gebürstet wurde, wird das Fell mit Hundeshampoo mit hundegerechtem pH-Wert gewaschen. Das sollte selten – höchstens einmal im Monat – geschehen oder, wenn der Vierbeiner sich richtig eingesaut hat. Das Bad oder die Dusche nur ganz kurz ausfallen lassen, das anschließende Trocknen ist richtig wichtig.
Bei Malteser oder Terrier ist es sinnvoll, die langen Haare regelmäßig maschinell zu scheren. Das macht die tägliche Pflege wesentlich leichter und verhindert das Verfilzen. Ob man diese Prozedur selbst mit einer gut funktionierenden Schermaschine vornimmt oder die Schur der Fachkraft im Hundesalon überlässt – wichtig ist in jedem Fall, dass der kleine Liebling schon vorher daran gewöhnt wird. So kann man es einrichten, dass die Frisörsitzung immer vor dem Gassigehen stattfindet, also einen positiven Ausgang hat. Auch das Stillhalten wird geübt und belohnt: mit Leckerli für das Tier und Stressfreiheit für den Menschen.

Der Besuch im Hundesalon einmal im Jahr ist wegen der Kontrolle von Krallen, Pfoten und Ohren unerlässlich. Schlappohren sind durch schlechte Belüftung, Parasiten ( Milben), Bakterien oder Verunreinigung gefährdet. Sie verursachen böse Entzündungen und schmierige riechende Absonderungen ( feuchtes Ohr). Einmal in der Woche das Außenohr mit einem Babyreinigungstuch auswischen, vom Tierarzt wird Epi-Otic/ Epi-Bac empfohlen. Einmal in 14 Tagen mit Surolan, Aurizon oder Propolistropfen in Glycerin behandeln, auch Ohrpuder von BioGroom hilft beim Austrocknen. Das alles haben Stehohren nicht auszuhalten, da reicht Ohrenkraulen!

Was macht Hunde und Welpen so besonders?

Hunde sind des Menschen bester Freund und sie stehen ihrem Herrchen oder Frauchen immer treu zur Seite.

Dabei kommt es gar nicht einmal auf die Rasse oder die Größe an, selbst die Kleinsten sind treue Gefährten. Ganz besonders den Hundebabys kann man nicht widerstehen und wenn die tollpatschigen Welpen einen mit ihren großen braunen Augen ansehen, kann keiner widerstehen. Möchte man sich einen Hund zulegen, dann sollte man sich vorher eingehend über die Rassen informieren und man sollte sich schon im Klaren sein, dass so ein Vierbeiner sehr zeitaufwendig ist und wenn es daran ist, das Gassi gehen zu zelebrieren, dann sollte man nicht warten bis das Wetter wieder schön ist, denn das könnte unter Umständen ein paar Wochen dauern. Hundebesitzer sollten daher ausdauernd, geduldig, wetterfest und vor allem nachsichtig sein. Geduldig vor allem bei den Welpen, wie auch ausdauernd, was die Erziehung anbelangt. Denn die Kleinen können manchmal sehr stur sein.

Hundeerziehung, eine große Aufgabe

Möchte man seinen Welpen richtig erziehen, sollte man damit von der ersten Stunde an, wenn der Zwerg im Haus ist, beginnen. Der Züchter hat in der Regel keine Zeit dafür den Kleinen Regeln und Benehmen beizubringen. Diese Aufgabe obliegt dem neuen Besitzer. Dafür sollte sich dieser dann auch Zeit nehmen, denn mit „Sitz“ und „Platz“ ist es nicht getan, vor allem wenn es sich um eine große Rasse handelt, denn diese kommen ohne Anstrengung überall dran. Zum Beispiel auf den Tisch, wenn sich dort leckere Dinge befinden. Dem Ideenreichtum sind da keine Grenzen gesetzt, um an die begehrten Wurststücke zu kommen oder an den Sonntagsbraten. Aber auch das Hochspringen, wenn Besuch kommt oder Bellen, wenn es an der Tür klingelt. Das sind alles Dinge, die Hunde schon von klein auf lernen müssen, dass sie sich diese Unarten erst gar nicht angewöhnen. Aber auch, damit sie nicht die Herrschaft über das Haus übernehmen. Hundeerziehung ist eben eine große Aufgabe. Von dem treuen „guck mal, wie lieb ich gucken kann“-Blick sollte man sich nicht erweichen lassen. Es gibt so viele Dinge, die Hundekinder lernen müssen, damit sie dann als stattliche Hunde gut und leicht zu händeln sind.

Welche Rasse soll es denn sein?

Das kommt immer auf die eigenen Ansprüche an. Ist das Frauchen oder Herrchen sportlich und viel an der frischen Luft unterwegs, dann sollte man sich nicht für eine Rasse entscheiden, die es eher gemütlich liebt, sondern auf eine Rasse zugreifen, wie den Jack Russel oder Border Collie und auch ein Husky ist zum Beispiel ein Hund, der die Bewegung liebt. Bulldoggen beispielsweise sind da eher etwas genügsamer. Dabei kommt es aber auch auf die Gene der Eltern an. Zu den Rassen kann man sich aber eingehend auf den Züchterseiten informieren. Ebenso ist die Felllänge eine Frage, die man sich stellen sollte, denn langes Fell ist in der Pflege sehr zeitaufwendig, vor allem wenn es zum Herbst und Winter zugeht. Das Fell muss gesäubert, gebürstet und auch getrocknet werden, wenn es draußen nass ist. Das ist bei einer Kurz- oder Stockhaarrasse nicht so dramatisch. Ist das aber kein Punkt, um der wichtig ist, dann steht einem die Welt und die Vielfältigkeit der Hunderassen zur Verfügung.

Autoschondecke mit Doppelreißverschluss – absolut einzigartig

Hundeschondecke oben weich und unten dicht

Verreisen mit dem vierbeinigen Freund

Autoschondecke ALLSIDE PRESTIGE
Autoschondecke im Auto

Im Onlineshop von Kleinmetall werden innovative Konzepte für die Sicherheit des Tieres, die Schonung des Fahrzeugs und die Zufriedenheit des Tierhalters angeboten. Eine hohe Qualität der Produkte und ein hervorragender Rundumservice zeichnen die Firma Kleinmetall seit über 40 Jahren aus. Die Produkte sind auf das jeweilige Fahrzeug individuell zugeschnitten und sorgen für hohe Reisesicherheit und guten Komfort.

Die Hundeschondecke ALLSIDE PRESTIGE

Die neue Hundeschondecke von Kleinmetall ist eine sehr robuste Schondecke. Sie schützt den Liegeplatz des vierbeinigen Freundes nicht nur auf der Sitzfläche, sondern auch an der Rückenlehne, der Tür und auch zum vorderen Sitz hin. So bietet sie einen perfekten Rundumschutz für den Hund und die Polster. Die Autoschondecke hat die Abmaße: 155 x 140 x 55 Zentimeter.

Technische Daten der Autoschondecke ALLSIDE PRESTIGE

Das Einlegen der Hundeschutzdecke in das Auto ist mit wenigen Handgriffen erledigt. Besonders benutzerfreundlich ist die einfache und rasche Befestigung an den Kopfstützen. Sie verfügt über verschließbare Gurtdurchführungen. Die Decke besitzt einen Doppelreißverschluss für den Sicherheitsgurt. Sie hat eine universelle Passform für alle Fahrzeugtypen.

Damit die Polster auch geschützt bleiben, wenn das Fell des Hundes einmal nass sein sollte, ist das Untermaterial der Hundeschutzdecke wasserdicht. Das Obermaterial ist weich und saugfähig. So hat das Tier es bequem und trocken. Bei alledem ist das Material der Decke ausgesprochen robust und somit sehr langlebig. Die Autoschondecke ist sehr pflegeleicht. Gewaschen wird sie bei 30 Grad Celsius und sieht dann wieder wie neu aus.

Kombinationen mit anderen Artikeln für den Hundetransport

Hundegurt ALLSAFE von Kleinmetall
Hundegurt ALLSAFE von Kleinmetall

Optimal ist diese Autoschondecke mit dem Hunde-Sicherheitsgurt ALLSAFE von Kleinmetall zu kombinieren. Nach Angaben des ADAC sind unzureichend oder nicht gesicherte Tiere im Falle eines Autounfalls nicht nur selbst ungeschützt, sondern sie stellen auch eine Gefahr für die Insassen des Fahrzeugs dar. Der Hunde-Sicherheitsgurt ALLSAFE wurde deshalb nach DIN-75410-2/ECE R-17 geprüft. Das Testergebnis zeigt, dass dieser Gurt alle gesetzlichen Vorschriften erfüllt.

GAPFILL Rücksitzverbreiterung
GAPFILL Rücksitzverbreiterung

Die Gapfill-Rücksitzverbreiterung von Kleinmetall sorgt für einen sicheren Halt des Hundes beim Bremsen. Sie füllt den Platz zwischen dem Vordersitz und den Rücksitzen aus. Sie ist einfach aufblasbar und schließt bündig mit der Rückbankfläche ab. So entsteht eine größere Liegefläche für den vierbeinigen Freund.

die 10 größten Hunderassen

Die 10 größten Hunderassen

Hunde waren und sind das beliebteste Haustier weltweit und ganz besonders in Deutschland. Ob groß oder klein, treu sind sie alle.

Hunde sind nicht nur als Hausbeschützer beliebt,

sie werden auch oft im Schutzdienst eingesetzt und speziell trainiert und sind dem Menschen in vielen Notsituationen hilfreich.

1. Nummer 1 der 10 größten Hunderassen – Der Bernhardiner

Der Bernhardiner - größte Hunderasse
Der Bernhardiner belegt in unserer Liste Platz 1 von den größten Hunderassen

Er imponiert mit seiner Größe auf den ersten Blick ist jedoch in der Regel von ausgeglichenem und ruhigem Gemüt, trotzdem wird nicht empfohlen, den Bernhardiner mit einem Kleinkind allein zu lassen. Er wurde erstmals in St. Bernard de Menthon gezüchtet und erreicht eine Schulterhöhe von bis zu 90 cm und ein Gewicht bis zu 120 kg.

2. Der Mastiff

Er gehört zu einer der ältesten Hunderassen der Welt und ist der ideale Familienhund. Er eignet sich auch bestens als Wachhund.

3. Die Deutsche Dogge

Sie hatte ihren Ursprung vor mehr als 4.000 Jahren und eignet sich besonders als Jagdhund. Die Deutsche Dogge gilt als ausgeglichen und freundlich und bellt selten.

4. Der Akita

Dieser äußerst intelligente Hund stammt ursprünglich aus China und braucht sehr viel Training.

5. Der anatolische Hirtenhund

Er ist ein Hund mit ausgezeichneten Instinkten und stammt aus der Türkei. Er ist sehr intelligent und lernt extrem schnell.

6. Der irische Wolfshund

Er wurde bekannt als der größte Hund der Welt. Er ist ein friedliches Tier und der ideale Beschützer der Familie.

7. Der Schweizer Sennenhund

Seine Größe und Ausmaße imponieren ebenso, wie seine Schönheit. Er verfügt über ein gutes Gemüt und eignet sich sehr gut als Familienhund.

8. Der kaukasische Schäferhund

Er gehört zu einer Rasse, die über einen besonders ausgeprägten Schutzinstinkt verfügt. Der kaukasische Schäferhund ist ein selbstbewusstes Tier und setzt sich gerne gegenüber anderen Hunden durch.

9. Der Kuvasz

Er wurde in der Vergangenheit sehr oft in Ungarn als Schutzhund für Herden eingesetzt. Der Kuvasz hat ein friedliches Wesen und braucht viel Liebe. Heutzutage sieht man ihn zumeist als Haus- und Hofhund.

10. Die Tibetdogge

Wie der Name es schon sagt, stammt dieser wunderschöne Hund aus Tibet. Diese großen Tiere imponieren auf den ersten Anblick sind jedoch sehr friedlich und von gutem Gemüt. Oft werden Sie als Herdenschutzhund eingesetzt und vertragen sich bestens mit anderen Haustieren.

Was gibt es sonst noch zu beachten bei den 10 größten Hunderassen?

Große Hunderassen brauchen viel Auslauf und Platz und eignen sich nicht für eine Wohnung. Sie brauchen auch mehr Platz in einem Auto und fressen mehr als kleine Hunde. Im Internet finden Sie z.B. bei www.welpen.de alle Hunderassen und noch mehr Infos über die 10 größten Hunderassen sowie eine interessante Auswahl an renommierten Züchtern, damit Sie lange Freude an Ihrem neuen Begleiter haben.

Hunde und Welpen

Herzlich Willkommen auf Hunde und Welpen.de

Hier findest du Artikel und Pressemeldungen rund um den Hund. Angefangen von Dog-Fashion über die passenden Hundehotels und neuesten Erzeihungsmaßnahmen für den Hund und seine Welpen.

Auch Züchter aller Hunderassen sind gerne gesehen und dürfen sich über einen kostenlosen Account auf unserem Portal freuen.