Der Mops – wirklich nur ein Modehund?

Der Mops hat in den letzten Jahren einen wahren Boom erfahren, obgleich seines Aussehens. Drollig sieht er aus, klein und kompakt in der Statur und er sieht auch ganz entzückend in maßgeschneiderter “Mopskleidung” aus. Auch wenn der Eindruck entsteht, dass sich viele Menschen diese Rasse nur anschaffen, weil er bei den Stars und in der Werbung hoch im Kurs steht, so ist der Mops doch ein Lebewesen mit vielen typischen Eigenheiten. So, wie es eben auch bei jeder anderen Rasse der Fall ist. Ein Mops sollte nicht nur wegen seines Aussehens angeschafft werden. Man muss sich auch überlegen, was dieser Hund für Pflege beansprucht und was für einen Charakter er hat. Ist man also ein sportbegeisterter Mensch und möchte mit seinem Hund gerne kilometerlange Strecken laufen, so wird der Mops früher oder später streiken, da ist ein spritziger Border Collie vielleicht doch die bessere Wahl.

Typisch Mops…

Der Mops ist ein Gesellschafts- und Begleithund, also ideal für Menschen, die für den Hund genügend Zeit haben, um sich mit ihm zu beschäftigen, da der Mops eine sehr anhängliche Hunderasse ist. Interessant ist auch die Rute des Mops. Geht es dem Hund prächtig, so merkt man es an seiner typisch eingerollten Rute, doch stimmt mit dem Hund etwas nicht, so lässt er die Rute gerade nach unten fallen. Durch die Form seiner Nase sollte man sich als Besitzer auch im Klaren sein, dass der Mops zu vielen Geräuschen neigt. So gibt er bei Freude oder Missmut eine Art Grunzgeräusch von sich und kann im Schlaf auch extrem schnarchen. Wenn es Zeit für die Pflege des Hundes wird, dann ist das Säubern der Ohren einmal in der Woche ein Muss und die Nase bei Trockenheit mit Vaseline einreiben. Einen großen Pluspunkt hat der Mops mit seinem kurzen Fell, was diesen Hund auch pflegeleicht macht, aber gegen ein paar Bürstenstriche hat der Mops nichts einzuwenden und genießt das sogar sehr.

Der Mops gilt als sehr gelehriger Hund und lernt die Kommandos seiner Halter sehr schnell, doch der Mops kann auch sehr stur werden, weswegen er sich oft auch nicht mit Leckerli bestechen lässt. Hier ist es, wie bei vielen anderen Rassen auch, epfehlenswert eine Welpenschule zu besuchen, damit der Mops die Grundregeln sicher erlernt. Der Mops hat vor nichts und niemandem Angst, auch nicht vor größeren Hunden. Da sich nun viele Hunde durch die Geräusche des Mopses irritiert oder auch provoziert fühlen, sollte man seinem Hund unbedingt Gehorsam anerziehen, damit Konfrontationen im Hundepark gar nicht erst ausarten können.

Hat man sich also erst ausreichlich über das Wesen des Mops informiert und kennt man dessen Eigenheiten und Bedürfnisse, dann ist die Zeit auch gekommen, einem Mopswelpen ein schönes Zuhause zu schenken. Ist man aber auf der Suche nach einem neuen modischen “Hingucker” so ist die Anschaffung dieser Hunderasse abzuraten. Ansonsten ist der Mops ein perfekter, liebevoller und anhänglicher Begleit- und Familienhund, der für einige Späße zu haben ist.

Welche Hunderasse passt zu mir?

Mehr als 340 Hunderassen mit diversen Charakteristiken warten auf Sie, um Ihnen die Auswahl zu erschweren. Die Hunde sind nicht nur von der Größe und in ihrem Erscheinungsbild verschieden. Besonders ihr eigener Charakter und ihre Vitalität sind nicht zu unterschätzen.

Wichtig ist zuerst, sich deutlich mit den einzelnen Rassen auseinanderzusetzen, bevor letztlich die Entscheidung für Ihren Welpen fällt. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass Sie beide ein ideales Team werden.

Das Aussehen des Hundes ist eher eine persönliche Sache des Geschmacks. Bei der Hundegröße sollte bereits entscheidend geprüft werden, wie viel Fläche und Auslauf Sie dem Hund geben können. Das Wesentliche ist auf jedem Fall, die besonderen Eigenschaften der diversen Rassen bei Ihrem Kaufentschluss zu beachten. Nur wenn Sie die Veranlagung Ihres Hundes überblicken, steht einer artgerechten Haltung nichts im Wege.
Natürlich sind auch nicht alle Rassen für Debütanten geeignet, die einen Hund halten möchten. Bestimmte Wesenszüge benötigen praktischerweise die gleitende Hand eines Profis.

Passende Hilfsmittel und Pflegetipps für langhaarige Hunderassen

Für eine ausgiebige und doch rücksichtsvolle Fellpflege benötigen Sie eine Basisausstattung an passenden Utensilien. Das Kämmen und Bürsten des Fells geht einfach von der Hand, wenn Bürsten und Kämme aus Naturborsten oder Drahtborsten, die mit einer Schutzschicht überzogen sind, verwendet werden. Keinesfalls sollten Bürsten mit Kunststoffhaaren oder Kämme aus Plastik eingesetzt werden, da sie eventuell bei der Pflege des Felles unbehagliche elektrostatische Aufladungen erzeugen können. Für die Kürzung der Haare im Achselbereich und der Pfoten ist eine Fellschere zu empfehlen. Hunde mit sehr massivem Unterfell lohnt sich der Kauf einer Entfilzungsharke und einer extra Unterwollbürste. Die beiden Arbeitsgeräte entfernen die Verflechtungen im Unterfellbereich und hilft dabei, das das Fell nach der Prozedur seinen ursprünglichen Glanz wieder erhält.

Der Bart Ihres Hundes sollte nach dem Trinken immer behutsam abgetrocknet werden. Besonders in der Winterzeit soll ein wenig Fettcreme in das Fell des Hundes einmassiert werden, damit ein Nässeschutz gegeben ist.

Die richtige Pflege des Haarwuchses ist ein wichtiges Merkmal beim Kämmen und Bürsten Ihres Vierbeiners. Somit wird eine Reizung des weichen Muskelgewebes vermieden.

Verfilzungen sind besonders am Ohrenfell festzustellen. Mit einer Drahtbürste werden die Haare aus dem inneren Ohr entsorgt. Die Beseitigung von Verfilzungen am Körper Ihres Hundes lassen sich am besten mit dem Aufteilen von Haarsträhnen des Felles erreichen. Nach und nach lassen sich die Verfilzungen mit einem feinen spitzen Kamm entfernen.

Detaillierte Krankheiten beim Collie

Mit den Anfängen der 80er Jahre wurde publik, dass Collies empfindliche Reaktionen auf auserwählte Medikamente zeigen und daran schlimmstenfalls sterben werden. Der Collie reagierte mit Störungen im Bewegungssystem, oraler Entleerung des Mageninhaltes, Koma, bis zum Sterben einiger Tiere. Dabei wurde festgestellt, dass sich bei anderen Hunden der gleichen Rasse keine Beeinträchtigungen feststellen ließen.

Durch Forschungen im molekulargenetischen Bereich zeigten in den letzten zwei Jahrzehnten, dass der Auslöser ein Defekt im MDR1-Gen ist. Dadurch kommt es zu einer fehlenden oder schwachen Neubildung eines bestimmten Proteins. Der Defekt ist bei allen Hunderassen bekannt, trifft aber hauptsächlich auf den Collie zu. Collies zeigen darüber hinaus eine Zunahme der Dermatomyositis, eine Haus-Muskel-Erkrankung bei Jungtieren, die genetisch bedingt ihren Ursprung haben.

 

Was macht Hunde und Welpen so besonders?

Hunde sind des Menschen bester Freund und sie stehen ihrem Herrchen oder Frauchen immer treu zur Seite.

Dabei kommt es gar nicht einmal auf die Rasse oder die Größe an, selbst die Kleinsten sind treue Gefährten. Ganz besonders den Hundebabys kann man nicht widerstehen und wenn die tollpatschigen Welpen einen mit ihren großen braunen Augen ansehen, kann keiner widerstehen. Möchte man sich einen Hund zulegen, dann sollte man sich vorher eingehend über die Rassen informieren und man sollte sich schon im Klaren sein, dass so ein Vierbeiner sehr zeitaufwendig ist und wenn es daran ist, das Gassi gehen zu zelebrieren, dann sollte man nicht warten bis das Wetter wieder schön ist, denn das könnte unter Umständen ein paar Wochen dauern. Hundebesitzer sollten daher ausdauernd, geduldig, wetterfest und vor allem nachsichtig sein. Geduldig vor allem bei den Welpen, wie auch ausdauernd, was die Erziehung anbelangt. Denn die Kleinen können manchmal sehr stur sein.

Hundeerziehung, eine große Aufgabe

Möchte man seinen Welpen richtig erziehen, sollte man damit von der ersten Stunde an, wenn der Zwerg im Haus ist, beginnen. Der Züchter hat in der Regel keine Zeit dafür den Kleinen Regeln und Benehmen beizubringen. Diese Aufgabe obliegt dem neuen Besitzer. Dafür sollte sich dieser dann auch Zeit nehmen, denn mit „Sitz“ und „Platz“ ist es nicht getan, vor allem wenn es sich um eine große Rasse handelt, denn diese kommen ohne Anstrengung überall dran. Zum Beispiel auf den Tisch, wenn sich dort leckere Dinge befinden. Dem Ideenreichtum sind da keine Grenzen gesetzt, um an die begehrten Wurststücke zu kommen oder an den Sonntagsbraten. Aber auch das Hochspringen, wenn Besuch kommt oder Bellen, wenn es an der Tür klingelt. Das sind alles Dinge, die Hunde schon von klein auf lernen müssen, dass sie sich diese Unarten erst gar nicht angewöhnen. Aber auch, damit sie nicht die Herrschaft über das Haus übernehmen. Hundeerziehung ist eben eine große Aufgabe. Von dem treuen „guck mal, wie lieb ich gucken kann“-Blick sollte man sich nicht erweichen lassen. Es gibt so viele Dinge, die Hundekinder lernen müssen, damit sie dann als stattliche Hunde gut und leicht zu händeln sind.

Welche Rasse soll es denn sein?

Das kommt immer auf die eigenen Ansprüche an. Ist das Frauchen oder Herrchen sportlich und viel an der frischen Luft unterwegs, dann sollte man sich nicht für eine Rasse entscheiden, die es eher gemütlich liebt, sondern auf eine Rasse zugreifen, wie den Jack Russel oder Border Collie und auch ein Husky ist zum Beispiel ein Hund, der die Bewegung liebt. Bulldoggen beispielsweise sind da eher etwas genügsamer. Dabei kommt es aber auch auf die Gene der Eltern an. Zu den Rassen kann man sich aber eingehend auf den Züchterseiten informieren. Ebenso ist die Felllänge eine Frage, die man sich stellen sollte, denn langes Fell ist in der Pflege sehr zeitaufwendig, vor allem wenn es zum Herbst und Winter zugeht. Das Fell muss gesäubert, gebürstet und auch getrocknet werden, wenn es draußen nass ist. Das ist bei einer Kurz- oder Stockhaarrasse nicht so dramatisch. Ist das aber kein Punkt, um der wichtig ist, dann steht einem die Welt und die Vielfältigkeit der Hunderassen zur Verfügung.

Hunde und Fernsehen

Bin ich für einen Welpen / Hund geeignet?

Was es vor der Anschaffung eines Hundes oder Welpen zu beachten gibt..

Der Wunsch nach einem treuen, liebevollen Freund auf vier Pfoten ist verständlich und kann eine echte Bereicherung im Leben darstellen. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen dazu entscheiden sich einen Vierbeiner ins Haus zu holen. Doch wie bei der Entscheidung zu einem Kind, sollte man sich auch bewusst für einen Hund entscheiden, denn der kleine Freund macht nicht nur Freude sondern hat auch wichtige Bedürfnisse, die nicht vernachlässigt werden dürfen, macht Arbeit und will erzogen werden! Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines Welpen (oder Hund generell) mit dem Thema auseinander setzten und sich einige Fragen beantworten.

Ist die Zeit für einen Welpen vorhanden?

Hunde und Fernsehen

Hunde brauchen Beschäftigung – auch wenn sie ab und zu mal gerne in die Röhre schauen.. :-)

Die Erziehung erfordert Geduld und Zeit. Gibt es genügend Zeit für Spaziergänge, die Pflege des Tieres und die Erziehung selbst? Bringe ich auch die geforderte Geduld mit? Und findet sich auch genügend Zeit zum Spielen? Vor allem junge Hunde wollen beschäftigt werden und ihren Spieltrieb noch voll ausleben. Besonders bei den kleinen Welpen muss der Hundehalter noch viel Zeit für die Erziehung aufbringen, denn bis das Tier wirklich auf den Besitzer hört fordert dies Disziplin und gute Nerven. Wer abends nur mal schnell mit dem Hund eine Runde drehen will sollte sich die Anschaffung eines Welpen gründlich überlegen. Auch die richtige Rasse sollte bedacht werden. Manche Hunde benötigen deutlich mehr Aufgaben und Auslauf als andere.

Ebenfalls wichtig ist der Kontakt zum Menschen. Besonders wenn der Hund noch sehr klein ist, braucht er einen guten und intensiven Kontakt zu seinem Besitzer. Bis der Hund circa ein halbes Jahr alt ist, ist es besonders wichtig Zeit mit ihm zu verbringen. Doch auch erwachsene Hunde sollten nicht den ganzen Tag alleine gelassen werden. Das richtige Verhalten mit anderen Hunden und Menschen sorgt für die Sozialisierung des Tieres und der Entwicklung. Soll der Hund in einer großen Familie leben sollten zudem alle einverstanden sein. Jeder sollte dazu bereit sein, sich um den Hund zu kümmern.

Ist der Hund in der Wohnung erlaubt und was wenn ich in den Urlaub fahren möchte?

Es gibt immer wieder Menschen, die sich einen Hund anschaffen ohne vorher zu klären ob der Hund in der Wohnung auch erlaubt ist. Dies kann zu großen Problemen führen. Auch die Urlaubsfrage ist immer so eine Sache, die Probleme bringen kann. Menschen die oft und gerne in den Urlaub (vor allem ins Ausland) fahren, sollten sich daher vorher überlegen, ob es wirklich die richtige Entscheidung wäre, sich in solchen Fällen einen Hund anzuschaffen. Nicht überall kann das Tier mit und auch wenn es gute Tierpensionen gibt, sollte doch bedacht werden, dass der Hund Teil der Familie ist und nicht alle zwei Monate mal abgeschoben werden will.

Die Kostenfrage

Und auch die Kostenfrage ist durchaus berechtigt. Ein Hund kostet nun einfach einmal Geld. Die Anschaffung aber auch die „laufenden Kosten“. Der Hund braucht sein Futter und Pflege. Regelmäßige Tierarztbesuche sind unumgänglich und kosten ebenfalls. Wurmkuren und Impfungen sind unerlässlich. Und was wenn das Tier doch einmal krank wird? Auch diese Dinge sollte man vor der Anschaffung nicht vergessen und können sich schnell auf mehrere hundert Euro summieren..

… und nun viel Spaß beim Hunde- oder Welpen-Kauf :-)

Hundezubehör – Die richtige Ausstattung für jeden Hundebesitzer

Was wird bei der Anschaffung eines Hundes alles benötigt?

Wer sich einen eigenen Hund als Haustier anschaffen möchte, muss dem Tier natürlich einen optimalen Lebensraum bei sich zu Hause bieten können. Hierbei ist es besonders wichtig, dass das richtige Hundezubehör erworben und genutzt wird, um die Bedürfnisse des Tieres befriedigen zu können. Zu benennen dabei ist, dass es eine Grundausstattung an Zubehörprodukte gibt, die jeder Hundehalter besitzen sollte. Hinzu kommen dann noch Artikel aus dem Bereich Hundebedarf, die nicht unbedingt von Nöten sind, aber das Leben des Hundes bereichern können.
Die nun folgenden Textabschnitte bieten hilfreiche Informationen zum Thema Hundezubehör und was dabei zu beachten ist.

Welcher Hundebedarf nicht fehlen sollte

Hunde und ihr Hundespielzeug

Hunde-Tauziehen :-)
Hauptsache das Rudel hat Spaß :-)

Zuerst einmal sollten beim Hundebedarf Produkte wie eine Futter- und Wasserschale benannt werden. Diese dienen natürlich zum regelmäßigen Füttern und Tränken des Tieres und sollten auf die Körpergröße beziehungsweise die Futtermenge des jeweiligen Hundes abgestimmt sein. Für besonders große Hunde gibt es dabei die Futter- und Wasserschalen auf einem Ständer, sodass diese vom Tier leichter erreicht werden können. Weiterhin sollte dem Hund ein passender Schlafplatz geboten werden, der beispielsweise aus einem entsprechenden Hundekorb bestehen kann. Einige Hunde nehmen einen solchen Korb jedoch nicht an, sodass es in diesem Fall besser ist, eine Decke für das Haustier auszulegen, auf der der Hund schlafen kann. Alternativ kann für den Hund eine Hundehütte gebaut werden, die aber nur in der warmen Jahreszeit als Übernachtungsmöglichkeit dienen sollte. Ansonsten gehört zu den Produkten, die sich jeder Hundehalter anschaffen sollte, eine Leine und ein Hundehalsband. Diese Produkte können jedoch meist erst dann gekauft werden, wenn klar ist, für welche Hunderasse diese verwendet werden sollen. Der Grund hierfür ist natürlich, dass die Größe des Halsbandes und die Länge der Leine entsprechend auf die jeweilige Hunderasse abgestimmt werden müssen. Hunde, die entsprechend viel Auslauf benötigen, sollten beispielsweise an einer Schleppleine geführt werden, damit die Tiere problemlos auf einer Wiese rennen können. Weitere Zubehörartikel für die Hunde dienen für die Unterhaltung des Tieres. Beispiele hierfür sind Stoff- oder Holzknochen, Bälle oder auch ein Frisbee. Hinzu kommen noch Hundespielzeuge, die die Intelligenz des Tieres trainieren. Hierbei kann beispielsweise ein Leckerli unter einem von fünf Bechern versteckt werden, und erst wenn der Hund den richtigen Becher umdreht, erhält er seine Belohnung. Letztlich sollte noch das Zubehör benannt werden, dass für die Hundeerziehung benötigt wird. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Gürteltasche für Leckerlis handeln. Somit kann der Hund beim Training einfacher belohnt werden.

Aspekte, die beim Kauf des Hundezubehörs beachtet werden müssen

Besonders wichtig bei dem Erwerb der ganzen genannten Zubehörartikel für Hunde ist, dass die Produkte über eine entsprechend hochwertige Qualität verfügen. Der Grund hierfür ist natürlich, dass viele Hunde wenig sanft mit ihrem Spielzeug oder ihrer Schlafstätte umgehen, sodass nur Produkte mit einer guten Verarbeitung entsprechend länger genutzt werden können. Weiterhin ist noch zu beachten, dass das Hundezubehör nicht gesundheitsschädlich für den Hund sein darf. Hierzu gehören unter anderem zu enge Halsbänder oder auch sogenannte Würgehalsbänder, die auf keinen Fall genutzt werden sollten. Aber auch bei dem Hundespielzeug sollte darauf geachtet werden, dass dieses gesundheitlich unbedenklich ist. Wichtig ist dies, da die Hunde das Spielzeug mit der Zeit zerbeißen und somit auch Stücke des Materials schlucken können, was bei gesundheitsschädlichen Materialien zu Krankheiten führen kann.
gleich gibt´s Futter für den Hund

Ernährung bei Hunden – Barfen mit Pansen oder Dosenfutter?

Das Wort BARF hört man in letzter Zeit immer öfter. Doch was ist das überhaupt?
Ausgeschrieben bedeuten die Buchstaben “Bones And Raw Food”, zu Deutsch: Knochen und rohes Futter. Wir befinden uns also bei der Ernährung von Hunden. 

Man hat sich hier den Wolf, von dem unsere Haushunde ja abstammen, als Vorbild genommen und sich gesagt, dass es viel artgerechter sei, wenn der Hund – wie der Wolf in der freien Wildbahn auch – nun nur noch rohes Fleisch, Knochen und Gemüse zum Essen bekommt. Kritiker beklagen jedoch, dass dabei übersehen wird, dass der Wolf beispielsweise durchaus auch Kohlenhydrate, die sich nämlich in den Mägen seiner jeweiligen Beute befinden, zu sich nimmt. Ein weiterer Kritikpunkt: Die Zusammenstellung der einzelnen Bestandteile liegt allein bei den Hundehaltern, womit diese nicht selten schlichtweg überfordert sind. Tatsächlich werden bei gebarften Hunden auch immer häufiger Mangelerscheinungen festgestellt. Bereits Welpen und Junghunde zu barfen ist daher nicht empfehlenswert.

Wie kann ich also meinen Hund gesund, lecker und artgerecht ernähren? Dass unsere vierbeinigen Lieblinge Fleischfresser sind, steht außer Frage. Jedoch benötigen auch sie eine abwechslungsreiche Kost unter Hinzuziehung von Obst, Gemüse und Kohlenhydraten, um fit und gesund zu bleiben. Es ist heutzutage auch nicht mehr erforderlich, sich hierzu selbst an den Herd zu stellen. Es gibt auf dem Markt bereits einige gute Dosenfuttermarken, die quasi wie selbst gekocht sind – beispielsweise die Nassfuttermenüs von Terra Canis.

Letztendlich muss natürlich jeder Hundehalter für sich selbst entscheiden, wie er seinen Hund bzw. seine Hunde ernähren möchte. Hierzu ist es jedoch unbedingt erforderlich und wichtig, sich vorher umfassend über die jeweiligen Möglichkeiten zu informieren. Ansonsten setzt man sich und seinem vierbeinigen Freund der unnötigen Gefahr aus, Mangelerscheinungen beim Hund hervorzurufen oder ihn gar umzubringen, weil man zum Beispiel nicht wusste, dass Knochen ausschließlich in ungekochtem Zustand gereicht werden dürfen, da sie sonst splittern und einen tödlichen Darmverschluss verursachen können. Auch nicht jede Fleischart darf roh verfüttert werden etc. etc. 

Hier gibt´s noch ein schönes Video zum Thema Barfen

unser alter Hund Saduun

Hunde im höheren Alter – Worauf sollte man achten?

Noch im hohen Alter glücklich sein

Hunde werden mit der Zeit auch älter und besitzen dementsprechend andere Ansprüche. Häufig können sie nicht mehr so schnell laufen oder wirken leicht verängstigt, wenn ihnen so viel Neues geboten wird. Mit einigen hilfreichen Tipps kann für den Hund jedoch auch ein schöner Lebensabend geschaffen werden.

Der Hund und sein kleines Reich

Älteren Hunden fällt es häufig schwerer, sich an neue Situationen gewöhnen zu können. Es ist deshalb ratsam dem Tier eine kleine Ecke zu bauen mit Dingen, die er schon lange kennt. Ein Körbchen mit einer bekannten Decke wären optimal und dazu vielleicht 1-2 Spielzeuge. Der Duft der Gegenstände gibt dem Hund Sicherheit. Diese können auch unterwegs mitgenommen werden, damit der Hund immer am Geruch erkennen kann, dass nicht alles in seiner Umgebung fremd ist. Es sollte auch immer darauf geachtet werden, dem Hund nicht zu viele neue Gegenstände zu kaufen, sondern lieber nach und nach ein neues Stück zu überreichen.

ein kleines Video über Hunde i höheren Alter:

Hindernisse für Hunde besser vermeiden

Je älter ein Hund wird, desto instabiler werden seine Knochen. Viele ältere Hunde leiden an Gelenkproblemen, weshalb große Hindernisse in der Wohnung vermieden werden sollten. Bei vielen Treppenstufen sollte der Hund, sofern er nicht zu schwer ist, nach oben gehoben werden, damit seine Gelenke geschont werden. Türen sollten immer offen gelassen werden, damit der Hund diese nicht versucht gewaltsam aufzubekommen. Trick- und Futternäpfe müssen immer auf Kopfhöhe des Hundes sein, um wiederholtes Runterbeugen zu vermeiden. Der Hund sollte in jedem Zimmer ausreichend Gelegenheiten haben, damit er sich hinsetzen kann.

Soziale Hunde-Aktivitäten nicht vergessen

Hunde lieben es, wenn sich das Herrchen oder Frauchen mit ihnen beschäftigt, egal wie alt sie sind. Ein Hund sollte dabei jedoch nicht überfordert werden, weshalb größere Pausen zwischen dem Spielen gegeben werden müssen. Ansonsten sollte der Hund auch im hohen Alter immer wieder mit anderen Tieren Kontakt haben, damit diese miteinander leicht spielen können. Sehr gut eignen tun sich Hunde dafür, die ebenfalls etwas älter sind, denn Welpen sind häufig recht flippig und da kommt ein älterer Hund einfach nicht mehr mit.

Das passende Hotel für den Urlaub mit Hund

Der beste Freund des Menschen ist ein ständiger Begleiter, so auch im Urlaub. Natürlich könnte man seinen Hund in eine Pension geben, aber ein Hund ist nicht nur ein Haustier, sondern ein vollwertiges Familienmitglied. Keine Eltern würden schließlich auf die Idee kommen, das Kind in eine Pension zu geben und dann alleine in den Urlaub zu fahren. Dahermuss der Urlaub mit dem Hund gut geplant sein.

Auswahl des Reiseziels

Je nach Hunderasse variiert die Auswahl an möglichen Reisezielen. Einem Husky macht der Winterurlaub in den Bergen nicht viel aus, einem Chihuahua, dessen Herkunft in Mexiko liegt, schon eher. In einem heißen Land kommt dafür der Husky nicht gut zurecht, auch wenn ein Strandurlaub sehr verlockend ist.Oft sind zumal Hunde an Stränden verboten und von anderen Gästen nicht gerne gesehen.

Ideal sind Reiseziele, die ein ähnliches Klima aufweisen wie bei uns. So bieten sich Nachbarländer wie Frankreich, Schweiz, Polen und Österreich gut an.

Ein weiterer Vorteil ist die relativ kurze Anreise. So können die meisten direkten Nachbarländer innerhalb weniger Stunden per Auto erreicht werden. Was auch die einfachste Anreise für den Hund darstellt. Das Auto kennt er schon und Sie können genügend Pausen einplanen und sind flexibel. Eine Flugreise sollten Sieam besten vermeiden, da der Transport im Frachtraum eine Stress-Situation für den Vierbeiner darstellt. Ein sehr beliebtes Reiseziel für Hundebesitzer ist Österreich. Die Alpen laden geradezu zum Wandern mit dem Hund ein und es gibt viele hundefreundliche Ausflugsziele.

Ein Hotel mit Wau-Effekt

Nachdem das Reiseziel feststeht, muss nur noch die Unterkunft geklärt werden. Als Hundebesitzer müssen Sie nicht auf den Komfort eines 4 Sterne Hotels verzichten. Viele Hotels in Österreich haben sich auf Vierbeiner eingestellt. So z.B. auch das Alpenwelt Resort im Zillertal. Das Hotel liegt direkt an der Grenze zwischen dem Salzburger Land und Tirol und bietet viele Wanderrouten mit Hund. Auf dem Zimmer befindet sich ein eigenes Plätzchen mit Decke und Hundenapf für Ihren Vierbeiner. Zudem gibt es für ihn im Restaurant einen eigenen Platz – Ihr Hund muss also während des Essens nicht auf dem Zimmer bleiben und kann Sie begleiten.

Mehr Informationen zum Hotel mit Hund gibt es hier.