23. November 2020
Hund in der Familie

Glücklicher mit Haustier – Diese 4 Aspekte sprechen für einen Hund

Ob große Familie, Pärchen oder Single – die Gesellschaft von Haustieren beeinflusst das Leben der Menschen auf einzigartige Weise. Der Hund nimmt dabei bereits seit langer Zeit schon einen besonderen Platz an unserer Seite ein. Und das aus guten Gründen. Im Folgenden werden 4 positive Auswirkungen eines Hundes in unserem Leben näher beleuchtet.

Gesundheit beginnt im Kopf…

Hunde kommen immer häufiger zum Einsatz in Therapien. Vor allem in Psychotherapien sind die positiven Auswirkungen auf verschiedene Erkrankungen der Psyche deutlich zu erkennen. Vor allem bei Depressionen und stressbedingten Krankheiten oder auch Traumata, sowie Folgestörungen.
Die Vierbeiner helfen Menschen zu entspannen und aufzutauen. Sie geben uns Sicherheit und stärken zudem das Selbstbewusstsein. Vielen Menschen helfen Hunde auf subtile Weise, sich zu öffnen und sich überhaupt erst auf eine Therapie oder einen Heilungsprozess einzulassen.
Durch die Beschäftigung und den Kontakt mit einem Vierbeiner lernen Menschen, sich auf den Moment zu konzentrieren. Sorgen oder negative Gedanken werden so unterbrochen und der Fokus liegt auf der Interaktion mit dem Vierbeiner.
Dies gilt allerdings nicht nur für Therapiehunde – auch ohne spezielle Ausbildung unterstützen Hunde die psychische Gesundheit von Menschen in vielerlei Hinsicht.

…und zeigt sich im Körper – durch ein stärkeres Immunsystem

Hundehalter sind körperlich in den meisten Fällen fitter und aktiver. Durch regelmäßige Gassigänge und andere Beschäftigungen mit dem Hund ist man verpflichtet, raus zu gehen. Frische Luft, soziale Interaktion und Bewegung stehen also an der Tagesordnung. Dies wirkt sich allgemein positiv auf Immunsystem, Gesundheit und die Psyche aus. So erkranken Hundebesitzer im Schnitt weniger häufig an Erkältungen oder Infekten. Zudem kehrt ihre Gesundheit im Falle einer Krankheit auch schneller zurück, die eigene Widerstandskraft wird natürlich gestärkt.

Zusammen lernen

Insbesondere auf Kinder hat das Aufwachsen mit Hund viele positive Auswirkungen – von Erlernen von Verantwortung bis zu einem treuen Begleiter an der Seite. Aber nicht nur Kinder, sondern alle Altersklassen profitieren als Hundehalter – neben Psyche und Körper geben Hunde vor allem unserer Seele etwas Gutes.
Durch einen Hund setzen wir uns unter anderem mit Empathie und anderen Arten der Kommunikation auseinander. Zusätzlich geben sie uns einen Grund zur Selbstdisziplin, weil die Hunde raus müssen und regelmäßig Futter und Zuwendung brauchen. Wer mit seinem Hund regelmäßig etwas unternimmt, in die Hundeschule geht oder ein anderes Hobby betreibt, lernt stetig neu dazu.
Der ständige Lernprozess schafft Vertrauen und Verbundenheit, was direkt zum nächsten Aspekt führt.

Treue und loyale Begleiter – mehr als nur ein Klischee

In Sachen Treue und Loyalität sind Hunde unschlagbar – Hundebesitzer fühlen sich selten einsam. Die Vierbeiner haben eine sehr enge Bindung zu ihrem oder ihren Menschen und zeigen dies auch. Sie entwickeln ein Gespür für die Stimmungen und reagieren darauf. Und auch, wenn jeder Hund genauso individuell ist, wie wir Menschen alle unterschiedlich sind, haben sie die Treue zu ihrer Bindungsperson alle gemeinsam. Loyalität liegt sozusagen in ihrer Natur, auch wenn dies nicht immer sofortige Hörigkeit bedeutet.

Die Beziehung zwischen Mensch und Hund ist eine besondere Verbundenheit, die im Grunde weniger Worte bedarf. Denn viele haben sie bereits zu beschreiben versucht und in allem steckt wohl ein Funke Wahrheit – in jedem Fall kann man sagen, es ist wahr. Wer eine gute Beziehung zu seinem Hund aufbaut erlebt eine Art von Loyalität und Freundschaft, die nur mit einem Hund möglich ist.

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