Kokosöl für Hunde

Kokosöl ist nicht nur für uns Menschen ein Allround-Produkt. Ebenfalls für unsere Vierbeiner ist es zu empfehlen. Es findet Verwendung für die Fellpflege des Hundes und kann als Beigabe zum Futter dienen. Schauen wir uns deshalb die Vorteile von Kokosöl detaillierter an.

Kokosöl für schönes Fell

Kokosöl verleiht dem Fell unseres Hundes einen natürlichen Glanz und unterstützt ein gesundes Haarwachstum. Kahlen Stellen kann es Abhilfe schaffen und den Wuchs von neuem Fell fördern. Schon etwas Öl genügt, um es in Richtung des Wuchses mit einem Kamm aufzutragen.

Zecken und Flöhe ade!

Allmählich startet die belastende Saison der Zecken. Diese kleinen Biester schützen auch unsere geliebten Vierbeiner nicht vor der gefährlichen Borreliose und anderen übertragbaren Krankheiten. Nehmen Sie ein wenig Kokosöl und massieren es sanft in das Fell ein. Für Zecken hat das Öl einen unangenehmen Geruch und sie verlieren das Interesse daran, sich einzunisten. Zumindest der Großteil von ihnen.
Leidet Ihr Hund an Flöhen, dann bietet es auch hierbei Vorteile. Im Kokosöl ist Laurinsäure enthalten und diese tötet bestehende Flöhe beim Hund ab.

Zur Vorbeugung von Parasiten

Die Entstehung von inneren Parasiten bekommen wir als Besitzer vorerst kaum mit. Um diesem Dilemma zu entgehen, einen Teelöffel (einen Teelöffel pro zehn Kilogramm Gewicht des Hundes) zum Futter hinzugeben. Im Gegensatz zu Zecken ist der Duft für Hunde sehr angenehm. Die Vierbeiner nehmen das Futtergemisch gerne an und deshalb ist es problemlos, es in den Alltag zu integrieren. Selbst wenn es dem Hund von Beginn an schmeckt, ist es sinnvoll, ihn langsam an die Nahrungsergänzung heranführen. Zu viel Öl kann weichen Kot verursachen. Die Empfehlung ist, mit 1/4 der Menge anzufangen und diese allmählich zu steigern.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Zu kaufen gibt es das Kokosöl beinahe überall. Ebenfalls problemlos im Internet. Um unserem Hund jedoch nicht zu schaden, ist es wichtig auf die Packungsbeilage zu achten. Das Kokosöl sollte nativnicht raffiniert und kaltgepresst sein. Vorzugsweise ist die Herkunft ausgewiesen oder es Bio-zertifiziert. Der Laurinsäure-Gehalt sollte mindestens 50 Prozent betragen. Ist mehr davon enthalten, ist es noch besser.

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