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6 goldene Regeln für Hundebesitzer

Wenn Ihr Hund gut erzogen ist, umso besser.

Allerdings wird auch vom Besitzer des Selbigen erwartet, sich an gewisse „Spielregeln zu halten. Nicht immer ganz einfach, gewiss. Musste doch schon der eine oder andere Hundefreund gar mit den Gesetzeshütern Bekanntschaft machen, weil er es mit den Pflichten nicht so genau nahm. Dies muss nicht sein. Schließlich sind die Regeln sehr einfach und daher für jeden zu erlernen.

Hundekot
„Was du nicht willst das man dir tu‘ das füg‘ auch keinem andern zu“, ist ein bekanntes Sprichwort, welches hier wunderbar passt. Wer möchte schon gerne einen Haufen fremden Drecks vor seiner Haustür haben?! Gleiches gilt für Parkwiesen. In den meisten Städten stehen inzwischen Automaten. Sie enthalten Tüten die zur Entfernung der Hinterlassenschaften des Vierbeiners dienlich sein können. Bei Unterlassung winkt zunächst eine Verwarnung. Eine Wiederholungstat kostet bis zu 300 Euro Bußgeld. Nicht gerade billig also. Geplant ist zudem eine Verschärfung der Kontrollen. Besser für den Geldbeutel und das Gewissen also einfach hinter sich sauberzumachen.

Hunde an die Leine
Die Leinenpflicht ist ein viel diskutiertes Thema. Generell besteht sie allerdings nicht überall für alle Hunde. Die sog. Listenhunde sind ausschließlich angeleint und mit Maulkorb versehen, auszuführen. Zu den Listenhunden gehören u. a. Bullterrier und Terrier. Unter Umständen zählen auch noch weitere Rassen dazu. Dies ist jedoch je nach Bundesland unterschiedlich.

Wer zwischen dem 1. April und dem 15. Juli im Wald oder auf dem Feld mit seinem tierischen Freund spazieren geht, der muss ihn dabei fortwährend an der Leine halten. In diesem Zeitraum findet nämlich die Brut- und Setzzeit der Feld- und Waldtiere statt. Selbst ein Hund, der nur aus reiner Neugier schnuppern wollen würde, könnte Hasen, Enten & Co einen derartig großen Schreck einjagen, dass sie ihren Nachwuchs anschließend nicht mehr füttern würden. Manche Bundesländer weiten das Gebot auch aus und setzen den Beginntermin auf Anfang März. Wie schon beim Leinenzwang gibt es auch hier je nach Region Unterschiede. Genaue Informationen darüber liegen z. B. im Ordnungsamt aus.
Falls Ihrem Hund der Freilauf in der Brutzeit zu kurz kommt, erkundigen Sie sich doch mal nach Freilaufstellen. Gegebenenfalls kann auch in Hundeschulen getobt werden, die meist eine große eingezäunte Fläche anbei besitzen.

Muss ein Hund gechipt und / oder geimpft sein?
Zunächst einmal eine grundsätzliche Erklärung, welchen Zweck ein Chip überhaupt erfüllen soll. Der Chip ist ein Erkennungszeichen. Er kann hilfreich sein, etwa wenn das Tier einmal weggelaufen oder auf anderen Wegen abhandengekommen ist. Der Chip wird dem Hund linksseitig im Bereich des Halses injiziert und hält für ein ganzes Hundeleben. Wie immer gibt es auch hier deutschlandweit uneinheitliche Regelungen. So ist in Berlin bspw. Chippflicht für alle Hunde, in Nordrhein-Westfalen hingegen müssen z. B. nur die als gefährlich eingestuften Hunde gekennzeichnet werden.

Eine gesetzliche Impfpflicht gibt es für Hundehalter bisher noch nicht. Wird eine Reise in ein anderes EU-Land geplant, kommt der Besitzer bzw. der Hund jedoch nicht um eine Impfung herum. Trotzdem sollte dem Tier zuliebe nicht darauf verzichtet werden. Immerhin wollen wir doch immer das Beste für unser Tier und da wäre eine Impfung mit Sicherheit eine gute Anlagemöglichkeit.

Hundesteuer- immer eine Pflicht
Leider ist es auch heute noch so, dass Tiere als Objekte, nicht als Subjekte angesehen werden. Außerdem zählt der Hund zu den sogenannten Luxusgütern eines deutschen Einwohners. Deshalb hat jeder Besitzer eines Hundes Hundesteuer abzuführen. Sie ist einkommensunabhängig. Die Höhe ist ortsabhängigen Schwankungen unterlegen. Kampfhundebesitzer müssen auch hier wieder mal tiefer in die Tasche greifen. Allein, wer Hunde aus gewerblichen Zwecken hält, ist von der Zahlung ausgeschlossen. Blinden, Hüte-Polizeihunde und andere Hunde mit einem ähnlichen Hintergrund müssen zwar meist ebenfalls Steuern zahlen, allerdings sind die im Vergleich deutlich geringer. Manchmal werden sie auch vollkommen von dieser Pflicht freigesprochen.

Die Haftpflicht
Wie auch bei uns Menschen ist eine Haftpflicht für den Vierbeiner durchaus sinnvoll. Schon wildes Spielen kann einen größeren oder kleineren Schaden hinterlassen. Ganz zu Schweigen von der möglichen Situation eines Bisses. Genau hier greift die Haftpflichtversicherung und bewahrt den Halter vor einem möglicherweise großen Kostenberg. Die zu zahlenden Gebühren richten sich nach Größe und Rasse des Hundes. So werden große Hunde teuerer versichert als kleine Hunde. Listenhunde haben es noch schwerer. Manche Versicherungen nehmen sie gar nicht, oder wenn, dann nur unter einem hohen Kostenaufwand. Auch die Deckungssumme spielt eine große Rolle. Deshalb will gut überlegt sein, welche Versicherung man in Anspruch nimmt. Ein Vergleich lohnt sich immer.

Ein neuer Hund – Welche Rasse? Züchter oder Tierheim?

Früher oder später stellt sich bei nahezu jeder Familie der Wunsch ein, einem Haustier ein neues Zuhause zu geben. Nicht selten fällt dabei die Wahl auf einen Hund, dem besten Freund des Menschen. Es ist ein wunderbares Gefühl einen ständigen Begleiter zu haben, der seinen Menschen seine ganze Liebe und Zuneigung zeigt. Um eine unbeschwerte Zukunft für sich und den zukünftigen Mitbewohner zu schaffen, bedarf es vor der Anschaffung jedoch einigen gründlichen Überlegungen.

Passt ein Hund in die jetztige Lebenssituation?

Hunde sind genau wie wir Lebewesen. Auch sie möchten täglich Zuwendung und Liebe erfahren. Wenn Sie also den ganzen Tag wegen Ihres Berufes außer Haus sind, macht es wenig Sinn einen Hund zu kaufen. – Es sei denn, sie beauftragen einen Hundesitter, der sich in Ihrer Abwesenheit um den Hund kümmert. Auch das wohnliche Umfeld spielt eine große Rolle. Ein Bernhardiner oder eine Dogge wird sich in einer Wohnung ohne Garten kaum wohlfühlen. Hier wäre es sinnvoller, einem kleinen Hund den Vorzug zu geben. Nicht vergessen sollten Sie, dass ein Hund regelmäßig ausgeführt werden möchte. Je nach Rasse braucht der Hund ganz besonders viel Bewegung. Dies trifft z. B. auf Jagdhunde zu.

Der richtige Hund – So treffen Sie die richtige Wahl

Einen passenden Hund zu finden ist oft sehr schwierig. Neben unzählen Rassehunden, gibt es ebenso viele Mischlingshunde. Auf jedenfall aber, muss gut überlegt sein, welchen Zweck der Hund erfüllen soll. Eine Familie mit Kindern sollte bspw. einen Hund auswählen, der nicht einen zu hohen Wachtrieb aufweist und ein niedriges Aggressionspotential in sich trägt. Andererseits darf er auch nicht allzu sensibel sein. Schließlich bekommt er es mit Kindern zu tun, die hin und wieder auch einmal wild und laut sein können. Letzlich stellt sich noch die Frage, ob Sie sich lieber eine Rasse wünschen die groß- oder kleingewachsen ist. Auch sollten Sie sich Gedanken machen ob für Sie auch ein etwas älterer Hund infrage käme oder ob es aufjedenfall ein Welpe sein soll. Für Familien eigenen sich u. a.

  • Pudel
  • Golden Retriever
  • Bearded Collie
  • Labrador

Der nächste Schritt ist der Gang zum Züchter

Doch woran erkennt man eigentlich, ob es sich um einen seriösen Züchter handelt?
Einen ersten Eindruck, ob es sich um einen Züchter mit seriösem Hintergrund handelt, können Sie sich bereits bei der Recherche verschaffen. Gute Züchter sind in der Regel die kostenspieligere Variante. Das liegt daran, dass sie in die Pflege ihrer Hunde sehr viel mehr Geld und auch Zeit investieren, als es ein Unternehmen mit unseriöser Absicht tut. Auch wird ein Züchter mit ernst gemeinten Absichten niemals einfach so einen Welpen aus der Hand geben. Vielmehr wird er sich zuvor vergewissern wollen ob die Gegebenheiten des zukünftigen Heimes den Bedürfnissen des Tieres entsprechen.

Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass:
– der Hund mindestens acht Wochen alt ist,
– geimpft und gechipt ist.

Ist dies nicht der Fall und ist zusätzlich die Umgebung, in der der Züchter seine Hunde hält, stark verschmutzt, dann ist Vorsicht geboten. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit um sich einen guten Eindruck über die Gegebenheiten zu verschaffen. Statten Sie, wenn möglich, dem Züchter auch mehrmals einen Besuch ab, ehe Sie sich entscheiden.

Welche Hunderasse passt zu mir?

Mehr als 340 Hunderassen mit diversen Charakteristiken warten auf Sie, um Ihnen die Auswahl zu erschweren. Die Hunde sind nicht nur von der Größe und in ihrem Erscheinungsbild verschieden. Besonders ihr eigener Charakter und ihre Vitalität sind nicht zu unterschätzen.

Wichtig ist zuerst, sich deutlich mit den einzelnen Rassen auseinanderzusetzen, bevor letztlich die Entscheidung für Ihren Welpen fällt. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass Sie beide ein ideales Team werden.

Das Aussehen des Hundes ist eher eine persönliche Sache des Geschmacks. Bei der Hundegröße sollte bereits entscheidend geprüft werden, wie viel Fläche und Auslauf Sie dem Hund geben können. Das Wesentliche ist auf jedem Fall, die besonderen Eigenschaften der diversen Rassen bei Ihrem Kaufentschluss zu beachten. Nur wenn Sie die Veranlagung Ihres Hundes überblicken, steht einer artgerechten Haltung nichts im Wege.
Natürlich sind auch nicht alle Rassen für Debütanten geeignet, die einen Hund halten möchten. Bestimmte Wesenszüge benötigen praktischerweise die gleitende Hand eines Profis.

Passende Hilfsmittel und Pflegetipps für langhaarige Hunderassen

Für eine ausgiebige und doch rücksichtsvolle Fellpflege benötigen Sie eine Basisausstattung an passenden Utensilien. Das Kämmen und Bürsten des Fells geht einfach von der Hand, wenn Bürsten und Kämme aus Naturborsten oder Drahtborsten, die mit einer Schutzschicht überzogen sind, verwendet werden. Keinesfalls sollten Bürsten mit Kunststoffhaaren oder Kämme aus Plastik eingesetzt werden, da sie eventuell bei der Pflege des Felles unbehagliche elektrostatische Aufladungen erzeugen können. Für die Kürzung der Haare im Achselbereich und der Pfoten ist eine Fellschere zu empfehlen. Hunde mit sehr massivem Unterfell lohnt sich der Kauf einer Entfilzungsharke und einer extra Unterwollbürste. Die beiden Arbeitsgeräte entfernen die Verflechtungen im Unterfellbereich und hilft dabei, das das Fell nach der Prozedur seinen ursprünglichen Glanz wieder erhält.

Der Bart Ihres Hundes sollte nach dem Trinken immer behutsam abgetrocknet werden. Besonders in der Winterzeit soll ein wenig Fettcreme in das Fell des Hundes einmassiert werden, damit ein Nässeschutz gegeben ist.

Die richtige Pflege des Haarwuchses ist ein wichtiges Merkmal beim Kämmen und Bürsten Ihres Vierbeiners. Somit wird eine Reizung des weichen Muskelgewebes vermieden.

Verfilzungen sind besonders am Ohrenfell festzustellen. Mit einer Drahtbürste werden die Haare aus dem inneren Ohr entsorgt. Die Beseitigung von Verfilzungen am Körper Ihres Hundes lassen sich am besten mit dem Aufteilen von Haarsträhnen des Felles erreichen. Nach und nach lassen sich die Verfilzungen mit einem feinen spitzen Kamm entfernen.

Bin ich für einen Welpen / Hund geeignet?

Was es vor der Anschaffung eines Hundes oder Welpen zu beachten gibt..

Der Wunsch nach einem treuen, liebevollen Freund auf vier Pfoten ist verständlich und kann eine echte Bereicherung im Leben darstellen. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen dazu entscheiden sich einen Vierbeiner ins Haus zu holen. Doch wie bei der Entscheidung zu einem Kind, sollte man sich auch bewusst für einen Hund entscheiden, denn der kleine Freund macht nicht nur Freude sondern hat auch wichtige Bedürfnisse, die nicht vernachlässigt werden dürfen, macht Arbeit und will erzogen werden! Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines Welpen (oder Hund generell) mit dem Thema auseinander setzten und sich einige Fragen beantworten.

Ist die Zeit für einen Welpen vorhanden?

Hunde und Fernsehen
Hunde brauchen Beschäftigung – auch wenn sie ab und zu mal gerne in die Röhre schauen.. 🙂

Die Erziehung erfordert Geduld und Zeit. Gibt es genügend Zeit für Spaziergänge, die Pflege des Tieres und die Erziehung selbst? Bringe ich auch die geforderte Geduld mit? Und findet sich auch genügend Zeit zum Spielen? Vor allem junge Hunde wollen beschäftigt werden und ihren Spieltrieb noch voll ausleben. Besonders bei den kleinen Welpen muss der Hundehalter noch viel Zeit für die Erziehung aufbringen, denn bis das Tier wirklich auf den Besitzer hört fordert dies Disziplin und gute Nerven. Wer abends nur mal schnell mit dem Hund eine Runde drehen will sollte sich die Anschaffung eines Welpen gründlich überlegen. Auch die richtige Rasse sollte bedacht werden. Manche Hunde benötigen deutlich mehr Aufgaben und Auslauf als andere.

Ebenfalls wichtig ist der Kontakt zum Menschen. Besonders wenn der Hund noch sehr klein ist, braucht er einen guten und intensiven Kontakt zu seinem Besitzer. Bis der Hund circa ein halbes Jahr alt ist, ist es besonders wichtig Zeit mit ihm zu verbringen. Doch auch erwachsene Hunde sollten nicht den ganzen Tag alleine gelassen werden. Das richtige Verhalten mit anderen Hunden und Menschen sorgt für die Sozialisierung des Tieres und der Entwicklung. Soll der Hund in einer großen Familie leben sollten zudem alle einverstanden sein. Jeder sollte dazu bereit sein, sich um den Hund zu kümmern.

Ist der Hund in der Wohnung erlaubt und was wenn ich in den Urlaub fahren möchte?

Es gibt immer wieder Menschen, die sich einen Hund anschaffen ohne vorher zu klären ob der Hund in der Wohnung auch erlaubt ist. Dies kann zu großen Problemen führen. Auch die Urlaubsfrage ist immer so eine Sache, die Probleme bringen kann. Menschen die oft und gerne in den Urlaub (vor allem ins Ausland) fahren, sollten sich daher vorher überlegen, ob es wirklich die richtige Entscheidung wäre, sich in solchen Fällen einen Hund anzuschaffen. Nicht überall kann das Tier mit und auch wenn es gute Tierpensionen gibt, sollte doch bedacht werden, dass der Hund Teil der Familie ist und nicht alle zwei Monate mal abgeschoben werden will.

Die Kostenfrage

Und auch die Kostenfrage ist durchaus berechtigt. Ein Hund kostet nun einfach einmal Geld. Die Anschaffung aber auch die „laufenden Kosten“. Der Hund braucht sein Futter und Pflege. Regelmäßige Tierarztbesuche sind unumgänglich und kosten ebenfalls. Wurmkuren und Impfungen sind unerlässlich. Und was wenn das Tier doch einmal krank wird? Auch diese Dinge sollte man vor der Anschaffung nicht vergessen und können sich schnell auf mehrere hundert Euro summieren..

… und nun viel Spaß beim Hunde- oder Welpen-Kauf 🙂

Hunde im höheren Alter – Worauf sollte man achten?

Noch im hohen Alter glücklich sein

Hunde werden mit der Zeit auch älter und besitzen dementsprechend andere Ansprüche. Häufig können sie nicht mehr so schnell laufen oder wirken leicht verängstigt, wenn ihnen so viel Neues geboten wird. Mit einigen hilfreichen Tipps kann für den Hund jedoch auch ein schöner Lebensabend geschaffen werden.

Der Hund und sein kleines Reich

Älteren Hunden fällt es häufig schwerer, sich an neue Situationen gewöhnen zu können. Es ist deshalb ratsam dem Tier eine kleine Ecke zu bauen mit Dingen, die er schon lange kennt. Ein Körbchen mit einer bekannten Decke wären optimal und dazu vielleicht 1-2 Spielzeuge. Der Duft der Gegenstände gibt dem Hund Sicherheit. Diese können auch unterwegs mitgenommen werden, damit der Hund immer am Geruch erkennen kann, dass nicht alles in seiner Umgebung fremd ist. Es sollte auch immer darauf geachtet werden, dem Hund nicht zu viele neue Gegenstände zu kaufen, sondern lieber nach und nach ein neues Stück zu überreichen.

ein kleines Video über Hunde i höheren Alter:

Hindernisse für Hunde besser vermeiden

Je älter ein Hund wird, desto instabiler werden seine Knochen. Viele ältere Hunde leiden an Gelenkproblemen, weshalb große Hindernisse in der Wohnung vermieden werden sollten. Bei vielen Treppenstufen sollte der Hund, sofern er nicht zu schwer ist, nach oben gehoben werden, damit seine Gelenke geschont werden. Türen sollten immer offen gelassen werden, damit der Hund diese nicht versucht gewaltsam aufzubekommen. Trick- und Futternäpfe müssen immer auf Kopfhöhe des Hundes sein, um wiederholtes Runterbeugen zu vermeiden. Der Hund sollte in jedem Zimmer ausreichend Gelegenheiten haben, damit er sich hinsetzen kann.

Soziale Hunde-Aktivitäten nicht vergessen

Hunde lieben es, wenn sich das Herrchen oder Frauchen mit ihnen beschäftigt, egal wie alt sie sind. Ein Hund sollte dabei jedoch nicht überfordert werden, weshalb größere Pausen zwischen dem Spielen gegeben werden müssen. Ansonsten sollte der Hund auch im hohen Alter immer wieder mit anderen Tieren Kontakt haben, damit diese miteinander leicht spielen können. Sehr gut eignen tun sich Hunde dafür, die ebenfalls etwas älter sind, denn Welpen sind häufig recht flippig und da kommt ein älterer Hund einfach nicht mehr mit.